DEG: "Wer bin ich?"

Blick in die Runde - Foto: Sascha ReindersBlick in die Runde - Foto: Sascha Reinders
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Bei der Diskussionsrunde im Düsseldorfer Stahlwerk hatten die Anhänger der DEG Gelegenheit, ihre Meinung miteinander auszutauschen.

"Stand der Dinge ist, dass wir noch keinen Nachfolger für die Metro haben. Wir sind auch nicht nah dran, und ich glaube, dass dies auch noch viele Monate dauern wird", schilderte DEG-Pressesprecher Frieder Feldmann die aktuelle Situation. "Wir führen Gespräche und haben auch Termine mit Firmen, aber das wird noch dauern."

Die Palette der Meinungen ist vielfältig und reicht von "Ein neuer Sponsor ist willkommen" bis zu "Lieber keinen neuen Namen und nur als DEG in der vierten Liga neu anfangen". Damit stehen auf der einen Seite die "Traditionalisten", die die Rückkehr zum Althergebrachten Namen "Düsseldorfer EG" ohne einen jeglichen Namenszusatz fordern und damit auch einen (Zwangs-)Ausstieg aus der höchsten deutschen Spielklasse in Kauf nehmen. Auf der anderen Seite finden sich die "Pragmatiker" wieder, denen ein Namenszusatz in der bisherigen Form durchaus angebracht erscheint, um auch wie bisher im oberen Bereich der Tabelle der DEL mitspielen zu können.

Der Mittelweg, wie auch von einigen Fans vorgeschlagen wurde, könnte die Bildung eines Sponsorenpools mit mehreren Geldgebern sein, um eine Planungssicherheit herzustellen und sich dann damit zumindest im Mittelfeld wiederzufinden.

Welcher Weg für die Saison 2012/13 eingeschlagen wird, steht allerdings zum heutigen Zeitpunkt noch in den Sternen und jeder Fan ist aufgerufen sich eine eigene Meinung zu bilden - "Wer bin ich?"


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