DEG privat - Folge 7: Derek Dinger

Lesedauer: ca. 1 Minute

Was war bislang der schönste Moment in Ihrer Karriere?
Mein erstes Tor in der DEL am 18. Oktober 2009. Ich habe für Kassel im Hessen-Derby gegen Frankfurt nach 64 Sekunden das 1:0 gemacht und wir haben 2:1 gewonnen.

An welches Spiel erinnern Sie sich überhaupt nicht gerne?
Das war 2005 mit den Eisbären Berlin. Wir haben in der Nachwuchsliga das entscheidende dritte Finale gegen Mannheim mit 4:7 verloren und wurden nur Vizemeister.

Wer war der Held Ihrer Kindheit?
Mein Opa. Sein Wort hatte in der Familie immer Gewicht.

Welche Frau, außer Ihrer eigenen, finden Sie klasse?
Megan Fox.

Sie unternehmen eine Zeitreise. Wohin?
Nach Mannheim ins Jahr 2005. Um das dritte DNL-Finale noch einmal zu spielen.

Mit wem würden Sie gerne mal einen Tag lang tauschen?
Mit niemandem.

Welche Sportlerin oder welchen Sportler bewundern Sie?
Den schwedischen Eishockey-Verteidiger Nicklas Lidström von den Detroit Red Wings. Der wurde Olympiasieger, Weltmeister sowie Stanley-Cup-Sieger und spielt mit nun 40 Jahren immer noch auf einem hohen Niveau.

Was fehlt in Ihrem Kühlschrank nie?
Mineralwasser.

Welche Schlagzeile würden Sie gerne über sich lesen?
Die DEG wird Meister, weil Dinger in der Verlängerung das entscheidende Tor gegen Köln gelingt.

Und was wären Sie geworden, wenn nicht Eishockeyspieler?
Ich wäre wohl im PR- und Marketingbereich gelandet. Besonders für Fernsehwerbung fallen mir immer wieder Ideen ein.

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