DEG gleicht Serie gegen München aus – dreimal 2:0Die DEL am Dienstag

Die DEG glich die Serie gegen München aus.  (Foto: Angelo Bischoff)Die DEG glich die Serie gegen München aus. (Foto: Angelo Bischoff)
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Düsseldorfer EG – EHC Red Bull München 3:2 (0:0, 3:1, 0:1)

Serienstand: 1:1

Bereits am Sonntag hatte die DEG eine starke Leistung in München geboten – nun gelang den Rheinländern der Serienausgleich. Nach torlosem ersten Abschnitt ging es rund. Kapitän Alex Barta brachte die Gastgeber in Führung, weil Tobias Eder gutes Auge bewies. Ex-DEG-Spieler Philip Gogulla, über den es Rückkehrgerüchte gibt, glich für München zwar aus, doch noch im zweiten Drittel gelang die Vorentscheidung. Erst erhöhte Stephen MacAulay nach starker Vorarbeit von Daniel Fischbuch. Nur wenige Sekunden später musste MacAulay einen Bandencheck einstecken, für den Münchens Andrew MacWillam nach Videobeweis fünf Strafminuten bekam. Das nutzte Barta zum 3:1. Den roten Bullen gelang im letzten Drittel nur noch der Anschlusstreffer zum 2:3.

Kölner Haie – Eisbären Berlin 1:5 (1:2, 0:2, 0:1)

Serienstand: 0:2

Neben dem deutlichen Sieg der Gäste aus Berlin, denen nun nur noch ein Sieg zum Weiterkommen fehlt, waren die Geschehnisse nach Ende des ersten Drittels auffällig. Denn beim Verlassen des Eises gerieten beide Teams aneinander, was Marcel Müller (Köln) und Nicholas B. Jensen (Berlin) jeweils fünf Minuten und eine Spieldauerstrafe einbrachte. Das brachte Haie-Ersatztorhüter Tomas Pöpperle derart auf die Palme, dass er ebenfalls eine Spieldauerstrafe wegen unsportlichen Verhaltens kassierte. Durch die Nottorwartregelung nahm dann Kölns DNL-Torhüter Niklas Lunemann während des zweiten Drittels auf der Bank Platz. Da blieb er aber nicht lange. Beim Stand von 1:4 brachte Haie-Trainer Uwe Krupp den 19-Jährigen nach der zweiten Pause ins Spiel. Die Tore erzielten David McIntyre zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich des KEC sowie Jonas Müller (2), Leonhard Pföderl, Dominik Bokk und Matt White für Berlin.

Fischtown Pinguins Bremerhaven – Grizzlys Wolfsburg 2:6 (1:1, 0:3, 1:2)

Serienstand: 0:2

Nachdem die Wolfsburger bereits das erste Spiel deutlich mit 5:0 gewonnen hatten, fielen auch in Bremerhaven eine Menge Tore. Die Gästeführung durch Anthony Rech glich Ross Mauermann zwar aus, doch im Mitteldrittel zogen die Grizzlys entscheidend von dannen. Chris DeSousa, Julian Melchiori und Darren Archibald trafen zwischen der 34. und 39. Minute zum 4:1. Tyler Gaudet und Dominik Bittner stellten zu Beginn des Schlussabschnitts gar auf 6:1, ehe Alexander Friesen der zweiten Treffer für Bremerhaven gelang.

Adler Mannheim – Straubing Tigers 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 1:0) n.V.

Serienstand: 2:0

Mannheim war das einzige Team, dem zum Serienstart ein Auswärtssieg gelang. Doch die Tigers dachten gar nicht daran, daraus einen Selbstläufer für die Adler werden zu lassen. In einem intensiven Spiel brachte Taylor Leier die Gäste in der 25. Minute im Powerplay in Führung. Doch Mannheim kämpfte sich zurück, glich die Partie gegen die Niederbayern durch Jordan Szwarz aus (34.). Dabei blieb es bis zum Ende der regulären Spielzeit. In der Verlängerung entschied Nicolas Krämmer das Spiel für die Adler. Zwar traf er per Schlittschuh – aber wie der Videobeweis klarmachte: ohne Kickbewegung (68.).


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