DEG auf Finalkurs

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Die aktive Vorbereitung auf das heutige Spiel war für Düsseldorfs Trainerfuchs Jeff Tomlinson nicht so aufwendig. Er fand vom letzten Spiel seiner Metro Stars in Berlin (1:5-Niederlage) einfach keine positiven Szenen, mit denen er seine Mannschaft hätte aufbauen können. Tomlinson, ein Meister in der Handhabung des Video-Analyse-Programm „Steva“, ließ diesbezüglich seinen Laptop einfach zugeklappt. Hatte auch funktioniert!

Intensiv von der ersten bis zur letzten Sekunde präsentierte sich die Partie im stimmungsvollen ISS-Dome, der an alte Brehmstraßen-Zeiten erinnerte. Eine play-off-würdige Kulisse für ein play-off-würdiges Spiel, in dem diesmal wieder die Düsseldorfer den besseren Start hatten. Schon in der zweiten Spielminute schoss Andy Hedlund den Puck in die – besser gesagt durch die – Berliner Maschen. Ein Phänomen, welches bereits am Dienstag André Rankel gelang. Den schnellen Führungstreffer konnte aber kurz darauf Tyson Mulock egalisieren. Dem aber noch nicht genug, denn mit der erneuten Düsseldorfer Führung durch Andy Roach waren dann die ersten vier Minuten komplett. Patrick Reimer schockte die Eisbären endgültig, als er die Gäste mit dem 3:1 in die Pause schickte.

Der Wille war da, Aubin aber zu stark! Im Mittelabschnitt bemühten sich die Berliner um den Anschluss, was letztendlich auch durch Eisbären-Oldie Steve Walker gelang, der Ausgleich blieb aber versagt – noch schlimmer: Jason Holland nutzte in der Berliner Drangphase einen Konter um mit dem 4:2 mitten ins Berliner Herz zu treffen.

Das letzte Drittel offenbarte, warum die DEG an diesem Abend das bessere Team war: frühes und intensives Stören verhinderte einen konstruktiven Spielaufbau der Berliner, zudem investierten sie in Unterzahl alles, was sie konnten. Mit Sicherheit fällt es Tomlinson nun leichter, positive Szenen für das Video-Meeting zu finden.


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