Das Eis ist gebrochen: Freiburg gewinnt gegen Hannover

Freiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in HannoverFreiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in Hannover
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Nach der Demission von Thomas Dolak als Wölfe Trainer, hat das Team unter der Leitung von Horst Valasek die Niederlagenserie gegen den wahrscheinlichen Playdown-Gegner, die Hannover Scorpions, mit einem 5:4 Sieg nach Penaltyschiessen beendet. Thomas Dolak, der sportlicher Leiter der Freiburger bleibt, hatte nach der 1:8 Niederlage in Berlin die Regie an der Bande an den bisherigen Co-Trainer Valasek übergeben, um der Mannschaft einen neuen Impuls zu geben. Auch ohne die gesperrten Bousquet, Spylo und die Langzeitverletzten Scerban, Vasicek und Frosch konnten die Wölfe dieses psychologisch wichtige Spiel gegen Hannover für sich entscheiden. Das erste Drittel ging mit 1:0 nach einem Tor von Faith an die Gastgeber, doch das zweite ging dann an klar mit 1:3 an die Gäste von der Leine. Im letzten Drittel schafften dann die Breisgauer den verdienten Ausgleich durch Treffer von Coqueux und Hölscher, bei einem Gegentreffer von Ex-Wolf Björn Bombis. Im anschließenden Penaltyschiessen hatten die Wölfe dann, nach einer langen Durststrecke bei dieser Form der „Overtime“, die besseren Hände und Nerven. Den entscheidenden Penalty verwandelte Freiburgs Offensivverteidiger Sergej Stas. Für 3000 Fans war dieser Sieg nach einer langen Leidenszeit ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk. Ein Aufwärtstrend war bei den Freiburgern zu erkennen – dem Eishockeyfachmann Thomas Dolak ist zumindest für dieses Spiel mit seiner Aktion gelungen das Team wachzurütteln oder das Eis für einen Aufschwung für das Team zu brechen.


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