Das aktuelle Interview: Heute mit Haie-Stürmer Sebastian Furchner

Lesedauer: ca. 1 Minute

Kurz vor dem Ende der Hauptrunde stand Sebastian Furchner für ein Interview zur Verfügung. Der Kölner Stürmer über die Playoffs und die Vorrunde:

Noch zwei Spiele stehen in der Vorrunde auf dem Programm. Welchen Stellenwert haben die Partien gegen Hamburg und Nürnberg?

Für uns sind diese Spiele sehr wichtig, um unsere Form und unsere Spielweise zu stabilisieren, damit wir mit breiter Brust in die Play Offs gehen. Entscheidend für die Play Offs wird nicht die Abschlussplatzierung nach der Vorrunde sein. Da werden die Karten neu gemischt. Natürlich wollen wir Vierter werden und es mag auch ein psychologischer Vorteil sein, in der Tabelle vor seinem Kontrahenten zu stehen, aber ein sportlicher Beinbruch wäre es nicht, sollten wir Rang 4 nicht mehr schaffen.

Wie fällt Dein Vorrundenfazit aus?

Ich denke, dass wir über die Saison gesehen gut und erfolgreich waren. Wir sollten unser Fazit nicht an einzelnen guten oder schlechten Partien ausrichten, sondern die ganze Spielzeit sehen.

Nach zuletzt enttäuschenden Ergebnissen hat die Mannschaft am vergangenen Wochenende zwei Topspiele gewonnen. Wie wichtig war das?

Fakt ist, dass wir immer an uns geglaubt haben. Egal, ob uns die Medien kritisiert haben, egal, ob die Fans gepfiffen haben, wir haben gewusst, dass wir jeden schlagen können. Natürlich waren aber auch wir mit den Niederlagen davor nicht zufrieden. Wir haben uns zusammengesetzt und uns klar gemacht, dass wir eine Schippe drauf legen müssen. Diese zwei Erfolge waren für alle wichtig, aber wir dürfen uns auf diesen Siegen auch nicht ausruhen.

Macht sich im Team schon "Play Off-Fieber" breit und wie äußert sich das bei Dir?

Wir reden schon mal über die Play Offs, aber wir schauen auf das nächste Spiel und das ist am Freitag in Hamburg. Ich persönlich habe meine Eigenarten und Rituale während der Play Offs abgelegt. Das bringt alles nichts. Auch während der Play Offs werde ich mal ein Eis essen oder Schokolade oder mal ein Bier trinken. Man darf sich da nicht zu verrückt machen. Es geht darum, seine persönlich beste Leistung abzurufen für den Erfolg der Mannschaft. Es ändert sich so gesehen also nichts im Vergleich zur Vorrunde. Ich muss da keinen Schalter umlegen.

(Foto: City-Press)

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