Christoph Schubert muss sich Ellenbogen-Operation unterziehenKapitän fällt bis zu sechs Wochen aus

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Der Kapitän der Hamburger wird sich nach anhaltenden Beschwerden im linken Ellenbogen am Donnerstag einer Operation im Marienkrankenhaus unterziehen müssen. Dort werden mittels einer Gelenkspiegelung freie Gelenkkörper entfernt.

„Es ist natürlich brutal, in dieser Phase der Saison nicht spielen zu können. Ich würde lieber auf dem Eis stehen und der Mannschaft helfen, als auf dem OP-Tisch zu liegen'', sagte Schubert. „Jetzt hoffe ich, dass die Mannschaft die Playoffs erreicht. Ich werde die Jungs abseits des Eises unterstützen.''

Sportdirektor Stéphane Richer: „Das ist keine gute Nachricht, wenn der Kapitän in der Schlussphase der Saison nicht mitwirken kann. Auf der anderen Seite sind wir aber breit aufgestellt. Die anderen Spieler müssen diesen Ausfall jetzt kompensieren.“

Schubert absolvierte diese Saison 39 Spiele für den Tabellenzehnten. Dabei gelangen ihm sechs Tore und neun Vorlagen.

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