Chernomaz warnt: „Serie ist noch nicht gewonnen“

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Die Frankfurt Lions haben auch das zweite Spiel der Pre-Play-offs in Hamburg gewonnen und können sich am Sonntag ab 14.30 Uhr in eigener Halle mit einem Sieg für die Play-offs qualifizieren. Matchwinner in Spiel zwei war Lions Torwart Ian Gordon, der in der Anfangsphase mehrmals einen Gegentreffer verhinderte und fünf Minuten vor Schluss die beste Chance der Freezers zum Ausgleich mit einer klasse Parade vereitelte. Zwischendrin hatten Kavanagh und Hahn binnen einer Minute die Hessen in Front geschossen und Karalahti zum 2:1 verkürzt. Bei diesem Ergebnis blieb es bis zur Schlusssirene, weil es vor allem den Lions misslang, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Sieben Minuten Überzahl, davon zwei Minuten fünf gegen drei, ließ Frankfurt ungenutzt. Im letzten Drittel scheiterten sie mehrmals freistehend an Hamburgs Besten, Torwart Pelletier.

Auf der anderen Seite nutzten auch die Freezers knapp zwei Minuten doppelte Überzahl nicht aus. „Wir sind sehr enttäuscht“, sagte Freezers Stürmer Alex Barta nach dem Spiel. „Jetzt haben wir nichts mehr zu verlieren und werden in Frankfurt alles geben, um eine Sensation zu schaffen“, kündigte Barta an. Für Lions Trainer Chernomaz war die Disziplin der entscheidende Faktor. „Wir haben nur vier Strafminuten kassiert. Das war der Schlüssel zum Sieg“, so Chernomaz, der trotz der 2:0 Führung in der Serie tiefstapelt. „Wir sind noch lange nicht in den Play-offs. Hamburg hat viel stolz in der Kabine und sie werden in Frankfurt alles probieren, um zu gewinnen. Für uns ist die Serie längst noch nicht gewonnen“, warnt der Trainer der Frankfurt Lions. Das dritte Spiel in der best-of-Five Serie findet am Sonntag um 14.30 Uhr in der Eissporthalle am Ratsweg statt. (Frank Meinhardt)       


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