Cable-Guy Christoph Gawlik: Vernarrt in Helene FischerEishockeyprofi outet sich während des Play-off Spiels im TV als Fan der Schlagersängerin

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"Ich muss Eishockey-Deutschland ein Geständnis machen! Ich bin in Helene Fischer vernarrt. Ich möchte ein Meet and Greet mit ihr!".


Wenn Christoph Gawlik bei Eishockey-Übertragungen in die Rolle des Cable Guy schlüpft, (ein Spieler, der während eines Eishockeyspiels mit einem Mikrofon verkabelt wird), dann gibt es meist viel zu lachen. Der Profi, der mit seinem bayrischen Akzent immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat, nahm die Partie seines ERC Ingolstadt in der dritten Runde des DEL-Play-off-Halbfinals gegen die Düsseldorfer EG zum Anlass, seiner Leidenschaft für die Schlagersängerin Helene Fischer Ausdruck zu verleihen. Die Schlager-Blondine teilte aber bisher in Sachen Sport nur Zuneigung zum Fussball. Dort besonders zu Borussia Dortmund und dem DFB-Team, mit dem sie zusammen beim Weltmeisterempfang in Berlin am Brandenburger Tor ihren Hit "Atemlos durch die Nacht" sang.

Christoph Gawlik und das Geständnis für Helene Fischer

Alles begann mit einem Smalltalk mit Ingolstadts Betreuer Michael Klattenbach über die Musikauswahl des Stadion DJ's. "Warum spielt der eigentlich heute nicht Helene Fischer? Immer wenn Helene Fischer gespielt wird, dann gewinnen wir!", so Gawlik. Danach folgte das Geständnis.

Hier das Best of der Cable Guys, mit dem Geständnis: