Brad Purdie und Mark Greig bleiben am Seilersee

Roosters: Fünf Tore im Schlussdrittel lassen die Fans jubelnRoosters: Fünf Tore im Schlussdrittel lassen die Fans jubeln
Lesedauer: ca. 1 Minute

Brad Purdie und Mark Greig werden auch in der kommenden Saison für die Iserlohn Roosters auf Torjagd gehen. Beide haben am Freitag neue Jahresverträge unterzeichnet. Nach Stürmer Michael Wolf sind es die Vertragsverlängerungen zwei und drei für den Club aus dem Sauerland.

„Wir sind sehr froh, dass es uns gelungen ist, zwei Spieler dieser Klasse auch im kommenden Jahr am Seilersee zu präsentieren“, unterstreicht Roostermanager Karsten Mende. Insbesondere das herausragende Powerplayspiel beider hätte ihn überzeugt, so Mende weiter.

Der 34-jährige Brad Purdie kam 2005 von den Hamburg Freezers nach Iserlohn. Nach anfänglichen Verletzungssorgen zu Beginn der Saison steigerte sich Purdie von Woche zu Woche und gehörte am Ende zu den Spielern, die maßgeblich am Erreichen des Klassenerhaltes in der Deutschen Eishockey Liga beteiligt waren. Gleiches gilt für Mark Greig. Mit 21 Toren und 21 Beihilfen rangiert der Kanadier auf Platz drei der teaminternen Skorerliste. „Ich fühle mich in Iserlohn sehr, sehr wohl. Da auch meine sportlichen Leistungen zufriedenstellend waren, habe ich entschieden, mindestens ein weiteres Jahr Eishockey zu spielen“ unterstreicht Greig, der im Januar seinen 36. Geburtstag gefeiert hat.

In den kommenden Tagen und Wochen werden die Iserlohn Roosters weitere Gespräche mit Spielern aus der vergangenen Saison führen. Zudem intensiviert Manager Karsten Mende die Suche nach einem neuen Trainer. „Wir brauchen einen Coach, der bereit ist, sehr hart für unsere Sache zu arbeiten“, so Mende. Der neue Mann sollte sehr strukturiert zu Werke gehen und vor allem auch menschlich zum Club, den Fans und seiner Mannschaft passen, unterstreicht der Manager weiter. Bei der Suche nach einem neuen Chefcoach werden die Roosters keinen Zeitpunkt angeben, bis zu dem der neue Trainer gefunden sein sollte. Wichtig sei nicht die Zeit, so Mende, sondern, es sei wichtig, den Richtigen zu finden.