„Big Points“ für SchwenningenDEL kompakt

Stefano Giliati traf zum 2:0 für die Schwenninger Wild Wings. (Foto: dpa/picture alliance)Stefano Giliati traf zum 2:0 für die Schwenninger Wild Wings. (Foto: dpa/picture alliance)
Lesedauer: ca. 1 Minute

Schwenninger Wild Wings – Augsburger Panther 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben – diesmal waren es die Wild Wings. Aus einem Angriffsversuch der Panther fuhren die Schwenninger einen irre schnellen Konter und schon war die Führung da. Damit hatte man das Highlight des Drittels aber bereits in der ersten Minute abgehackt. Augsburg suchte danach immer noch die Zuordnung und den richtigen Abstand, tat sich aber schwer. Für die Schwaben war auch der Mittelabschnitt nicht leicht. Schwenningen spielte einen starken Backcheck und konnten die Gäste so weg vom Tor halten oder oft nur Schüsse von außen zulassen. Mit einem völlig unerwarteten Move zockte Stefano Giliati die Hartgummischeibe zum zweiten Mal in die Maschen. Erst danach hatte de AEV richtig dicke Chancen, da die Schwarzwälder das Spiel in Pause laufen lassen wollten. Augsburg war somit im Schlussdrittel klar gefordert, doch die Umsetzung des Planes wollte heute nicht so recht  klappen. Die Fuggerstädter konnten hinspielen und hinlaufen, wo wie wollten, irgendwie war schon ein Wild Wing da. Gegen Spielende war nochmal die große Chance für Augsburg da, als Schwenningen eine Strafe nahm und die Panther den Goalie zogen. Somit war es eine 6:4-Überzahl, die man nutzen konnte und auch in der Folge ohne Torwart agierte. Am Ende war es aber nur eine kleine Korrektur, die aber Dustin Strahlmeier seinen ersten Saison-Shutout kostete. Mit dabei war auch AEV-Neuzugang Jordan Samuels, der einen sehr ansehnlichen Einstand feierte. Doch auch er konnte die Augsburger Niederlage nicht verhindern.

Tore: 1:0 (0:54) Damien Fleury (Will Acton, Dominik Bohac), 2:0 (37:00) Stefano Giliati (Markus Poukkula), 3:0 (51:02) Markus Poukkula (Damien Fleury, Dominik Bittner), 3:1 (59:03/PPEA) Drew LeBlanc (Brady Lamb, Matt White). Zuschauer: 3596.


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