Berlin ist heiß auf Hähnchen

Eisbären: Der Heimnimbus ist dahinEisbären: Der Heimnimbus ist dahin
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Einfach wird es nicht für die Eisbären Berlin, wenn sie morgen daheim gegen die Iserlohn Roosters antreten. Zwar ließen die Berliner in den letzten Spielen gegen die Sauerländer mehr Zähne als Punkte (wie beispielsweise der Einsatz von Stefan Ustorf beim letzten Aufeinandertreffen, als er einen Schlagschuss von Roosters-Stürmer Michael Wolf mit dem Gesicht stoppte), trotzdem wird es bestimmt nicht leicht.

Ein Ziel sollte es sein, Überzahlmöglichkeiten zu bekommen. “Die meisten Fehler macht eine Mannschaft im eigenen Drittel.”, sagte Eisbären-Chefcoach Don Jackson einen Tag vor der Partie. Mit Sicherheit ein Indiz dafür, dass die Berliner auch in dieser Partie wieder ihre offensive Kraft ausspielen wollen. Was auch wenig verwunderlich ist.

In der Sturm-Abteilung wird vor Allem auf Kombinationen gesetzt. „Wenn man zu viel eins gegen eins versucht, verliert man schon rein statistisch gesehen öfter den Puck.“, merkte Jackson dazu weiter an.

Aber auch die Roosters-Offensive ist im Fokus der Berliner. Ob diese aber eine Sonderbeachtung bekommt, ist fraglich. Letztendlich wollen die Eisbären morgen ihr Spiel spielen: „Wir müssen uns auf unser eigenes Spiel konzentrieren und damit aufhören das Spiel komplizierter zu machen, als es ist“.

Wieder zurück im Kader ist Florian Busch, der seinen Muskelfaser-Riss überwunden hat. Auch Daniel Weiß kehrt nach seinem Gastspiel bei den Dresdner Eislöwen wieder zurück nach Berlin. Somit könnten die Eisbären morgen insgesamt 20 Spieler aufweisen. Ein Novum in der aktuellen Spielzeit für den Meister.

Das Partie gegen die Iserlohn Roosters ist bereits seit Tagen ausverkauft. 14200 Zuschauer werden das Aufeinandertreffen in der o2 World erleben. Wohl auch deswegen, weil die Berliner Fans danach vier Wochen lang kein Heimspiel sehen können. Erst am 20. November gastiert mit der Düsseldorfer EG wieder der nächste Gegner in der Hauptstadt. (ovk)


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