Aus dem König-Palast wird die Yayla-ArenaNeuer Name für Heimspielstätte der Krefeld Pinguine

Ethem Colakoglu, General Manager von Yayla, du Paul Keusch , Geschäftsführer der Seidenweberhaus GmbH, vereinbaren die neue Zusammenarbeit. (Foto: Seidenweberhaus GmbH)Ethem Colakoglu, General Manager von Yayla, du Paul Keusch , Geschäftsführer der Seidenweberhaus GmbH, vereinbaren die neue Zusammenarbeit. (Foto: Seidenweberhaus GmbH)
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Der türkische Lebensmittelvertrieb mit Sitz im niederrheinischen Krefeld hat sich die Namensrechte für die kommenden fünf Jahre gesichert mit einer Option auf weitere zwei Jahre. Knapp eine Million Euro erhält die Seidenweberhaus GmbH, eine Tochtergesellschaft der Stadt Krefeld, für dieses Engagement.

Die König-Brauerei aus Duisburg zieht sich nach 15 Jahren als Namenspatron zurück. Die Unterstützung sei sukzessive zurückgegangen, zuletzt auf 30000 Euro im Jahr, hieß es auf der Pressekonferenz. „Man wird sich an den neuen Namen erstmal gewöhnen müssen“, sagt Paul Keusch, Geschäftsführer der Seidenweberhaus GmbH.

Der neue Partner ist türkischer Herkunft und in Krefeld angesiedelt. Erst kürzlich präsentierte sich der Lebensmittelvertrieb als neuer Trikotsponsor der Krefeld Pinguine. Darüber hinaus besteht ein Engagement als Premiumsponsor des KFC Uerdingen, Fußball-Drittligist. Manager Cemal Gürkan sagt: „Es ist ein Beitrag für den Integrations- und Kulturbereich. Wir haben schon viel soziale Arbeit geleistet. Wir sind hier in Krefeld groß geworden und wollen etwas zurückgeben.“ 

 

Michael Sender