Augsburger Panther binden ihren ToptorjägerVertrag mit Adam Payerl verlängert

Adam Payerl geht auch weiterhin für die Augsburger Panther auf Torejagd.  (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)Adam Payerl geht auch weiterhin für die Augsburger Panther auf Torejagd. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)
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Payerl wechselte zur Saison 2018/19 von den Providence Bruins aus der American Hockey League in die Fuggerstadt. In seinen bislang zwei Spielzeiten im Trikot der Panther absolvierte der 1,91 Meter große und 98 Kilogramm schwere Kanadier 115 DEL-Spiele. Dabei stehen für den rechtsschießenden Außenstürmer 32 Tore und 40 Assists in der Statistik. In der abgelaufenen Saison war Payerl mit 38 Punkten zweitbester Scorer des Teams, mit 17 Toren führte er die mannschaftsinterne Torjägerwertung gar an. Zehn seiner Treffer erzielte er im Powerplay, was nach Simon Sezemsky (13 Überzahltore) den zweitbesten Wert der gesamten Liga darstellt.

Panther-Coach Tray Tuomie: „Adam Payerl war in den beiden vergangenen Spielzeiten einer der Schlüsselspieler unseres Teams. Er ist sehr stark in Über- wie Unterzahl, ungemein torgefährlich und gewinnt viele wichtige Bullys, obwohl er eigentlich überwiegend als Flügel eingesetzt wird. Stürmer mit seinen Qualitäten sind in der Liga sehr gefragt. Umso wichtiger ist es für den Club, dass er sich für einen Verbleib in Augsburg entschieden hat.“

„Ich freue mich, dass auf zwei erfolgreiche Spielzeiten in Augsburg nun auch eine dritte folgen wird. Wir konnten zweimal in Serie die Playoffs erreichen und haben es auch in der Champions Hockey League in die K.o.-Runde geschafft. Schade, dass wir dann dieses Jahr keine Chance mehr hatten, die Playoffs zu bestreiten. Wir alle haben der Serie gegen Ingolstadt sehr zuversichtlich entgegengeblickt. Es steht aber außer Frage, dass die Gesundheit von uns allen immer an erster Stelle stehen muss und es deshalb richtig war, die Saison frühzeitig zu beenden. Umso mehr hoffe ich, dass wir bald wieder Eishockey spielen dürfen und uns alle gesund im Curt-Frenzel-Stadion wiedersehen können“, so Adam Payerl.


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