Augsburg gewinnt Tauziehen um Roland Mayr

Panther präsentieren HauptsponsorPanther präsentieren Hauptsponsor
Lesedauer: ca. 1 Minute

Die Augsburger Panther können eine erste Vertragsverlängerung

vermelden: Stürmer Roland Mayr wird ein weiteres Jahr in Augsburg

bleiben. Heute Mittag erfolgte die Vertragsunterzeichnung. Damit

zahlten sich die Geduld und die intensiven Gespräche aus, die das

Management in den letzten Wochen mit Mayr führte und es gab ein Happy

End für die Panther, denn dem jungen Augsburger lag ein lukratives

Angebot aus Ingolstadt vor.


Roland Mayr bekennt offen, dass er einige Zeit brauchte, um sich zu

entscheiden: „Die Offerte aus Ingolstadt war sehr gut und es ist

natürlich ein Anreiz, von einem der Spitzenclubs der DEL, bei dem die

Playoff-Teilnahme nahezu garantiert ist, umworben zu werden.

Letztendlich wollte ich jedoch Augsburg nicht nach einer so verkorksten

Saison verlassen und will alles dafür tun, dass die Saison 2007/08

positiver verläuft. Augsburg ist meine Heimatstadt, hier spiele ich

Eishockey, seit ich acht Jahre alt bin.“


Ausschlaggebend waren auch die Gespräche mit Coach Paulin Bordeleau,

der dem Stürmer sein Vertrauen aussprach und vor allem viel Eiszeit und

den Einsatz in den „Special-Teams“ in Aussicht stellte. Roland Mayr

verbuchte 6 Tore und 4 Assists in 25 Spielen, bevor ihn seine

Knieverletzung zu einer Pause zwang. Der junge Augsburger steht bereits

seit einer Woche wieder im Training auf dem Eis; mit einem Spieleinsatz

ist jedoch nicht vor nächster Woche zu rechnen.


Damit stehen neben den bereits feststehenden Verträgen von Torhüter

Rolf Wanhainen, Stürmer Patrick Buzas, und den Verteidigern Torsten

Fendt und Arvids Rekis fünf Spieler im Kader der Augsburger Panther

2007/08.


Panther Manager Max Fedra: „Ich hoffe, dass wir in der nächsten Zeit

Vertragsabschlüsse bekannt geben können. Wir „basteln“ seit Wochen am

Kader für die kommende Saison und verhandeln intensiv. Wir bitten

jedoch um Verständnis, dass wir – im eigenen Interesse und auch

aufgrund der Fairness gegenüber dem Spieler – erst an die

Öffentlichkeit gehen, wenn ein Vertrag

unterschrieben ist.“