Auch Valentine und Pyka verlassen den KEVWeitere Entscheidungen in Krefeld

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Pyka trug von 1992 bis 2000 das Trikot der Pinguine. In diesen acht Jahren absolvierte der gebürtige Bremerhavener 405 Spiele, erzielte 88 Tore und gab 75 Assists. Auch international machte der Stürmer von sich Reden: Für die deutsche Nationalmannschaft nahm der mittlerweile 47-Jährige an drei Eishockey-Weltmeisterschaften (1995, 1997, 1998) sowie an den Olympischen Spielen 1998 teil. Nach seiner aktiven Spielerlaufbahn wechselte Reemt Pyka zur Saison 2005/06 als Co-Trainer neben Igor Pawlow hinter die Bande der Pinguine. „Ich hatte in Krefeld viele schöne Jahre. Erst als Spieler, in den letzten zehn Jahren auch als Co-Trainer. Ich habe hier viele Höhen und Tiefen mitgemacht, Krefeld ist zu einer zweiten Heimat für mich geworden. Ich bin den Fans und Begleitern sehr dankbar, freue mich nun aber auf eine neue berufliche Herausforderung“, so Reemt Pyka. Krefelds Cheftrainer Franz Fritzmeier bedankte sich bei Pyka: „Ich bedanke mich bei Reemt für die vergangenen gemeinsamen Monate hier in Krefeld. Als ich im November neu hinter der Bande stand, hat er mir den Start hier sehr vereinfacht. Scott hatte einen Jahresvertrag, den wir nicht verlängert haben.“

Scott Valentine war im vergangenen Herbst an den Niederrhein gewechselt. Der Einjahresvertrag des Kanadiers wurde nicht verlängert. In den nächsten Tagen werden in Krefeld die Gespräche mit Mark Hurtubise und Henrik Eriksson finalisiert.  

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