Ärger um nicht gegebenes Tor – doch Schwenningen siegt bei der DEGDEL kompakt

Schwenningens Trainer Pat Cortina ärgerte sich über eine Szene in der vierten Minuten. (Foto: dpa)Schwenningens Trainer Pat Cortina ärgerte sich über eine Szene in der vierten Minuten. (Foto: dpa)
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Will Acton, Schwenningens Starstürmer, hatte die Scheibe vor das DEG-Tor gebracht – danach entstand ein Gestocher, der Puck war hinter der Linie und das Schiedsrichtergespann Christoffer Hurtik und Gordon Schukies entschied auf Tor. Dann wurde es jedoch skurril. Die DEG wollte einen Videobeweis, was die beiden Unparteiischen zunächst offenbar nicht für nötig erachteten. Erst nach Intervention von Trainer Mike Pellegrims sahen sich die beiden die Videos an. Das Problem: Als der Puck das erste Mal wohl über die Linie gerutscht war, lag die Hand von Verteidiger Bernhard Ebner auf dem Puck – was im Torraum nebenbei bemerkt mit einem Penalty zu ahnden wäre. Das zweite Gestocher von Damien Fleury bugsierte die Scheibe klar ins Tor. Im Video erkannten die Schiris aber, dass Fleury dabei DEG-Goalie Dan Bakala behinderte – was auch die Begründung dafür war, das Tor nicht zu geben. Was die Schwenninger geärgert haben dürfte: Düsseldorfs Maximilian Kammerer gab Fleury erst den Schubs, der den Schwenninger in Richtung Torraum brachte – und dann hätte es auch Tor geben können. Keine leichte Situation also, aber eine, die SERC-Coach Pat Cortina merklich ärgerte

Der Rest des Spiels war bemerkenswert schwach. Allerdings tat die DEG im zweiten Abschnitt etwas mehr für das Spiel, sodass Darryl Boyce in der 38. Minute zum 1:0 traf – was auch mit dem Videobeweis überprüft wurde. Schwenningen drehte die Partie durch Damien Fleury und Markus Poukkula, doch Rob Bordson schickte das Spiel in die Overtime, in der Andreé Hult für die Gäste erfolgreich war.


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