Adrian Grygiel verstärkt dezimierte Augsburger PantherPanther reagieren auf Verletzungen

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Adrian Grygiel stammt aus dem Nachwuchs der Krefeld Pinguine und avancierte dort in jungen Jahren zum DEL-Spieler. Für Krefeld, Nürnberg und Wolfsburg absolvierte der ehemalige Juniorennationalspieler insgesamt 674 Partien in Deutschlands höchster Spielklasse. In seinen Einsätzen verbuchte der Rechtsschütze 185 Punkte. In dieser Saison lief Grygiel bislang sechs Mal für den EV Duisburg in der Oberliga West auf. In diesen Einsätzen erzielte der 30-Jährige Deutsch-Pole, der gebürtig aus Katowitz stammt, vier Tore bei fünf Vorlagen.

Trainer Larry Mitchell: „Ich bin froh, dass wir so schnell auf unsere erneuten Verletzungsprobleme reagieren konnten. Mit Adrian Grygiel ist es uns gelungen, einen erfahrenen Außenstürmer nach Augsburg zu lotsen. Adrian ist ein harter Arbeiter und sehr guter Rollenspieler, der unserer dezimierten Mannschaft sofort helfen kann. Außerdem ist er voll im Training und Rechtsschütze, was unserem Angriff zusätzlich gut zu Gesicht stehen wird.“

Adrian Grygiel, der die Rückennummer 83 erhält, trainierte bereits heute erstmalig mit seinen neuen Kollegen und wird sein Debüt für die Augsburger Panther aller Voraussicht nach am Freitag bei den Eisbären Berlin geben.

Trevelyan mit gebrochener Kniescheibe – Bayda mit Gehirnerschütterung

Teuer bezahlen müssen die Augsburger Panther ihren Heimsieg gegen die Schwenniger Wild Wings von vergangenem Freitag. Mit Ryan Bayda und T.J. Trevelyan verletzten sich zwei Angreifer.

Ryan Bayda zog sich nach einem Check eines Gegenspielers eine leichte Gehirnerschütterung zu, weshalb er bereits am Sonntag bei der DEG nicht zum Einsatz kam. Sein Einsatz am kommenden Wochenende bleibt fraglich.

Schlimmer erwischte es allerdings T.J. Trevelyan. Er blockte einen Schuss von Sascha Goc und brach sich dabei die Kniescheibe. Teamarzt Dr. Kolbinger: „Glücklicherweise ist die Kniescheibe nicht verschoben, was eine konservative Behandlung ermöglicht. Dennoch wird T.J. der Mannschaft aller Voraussicht nach zwei Monate fehlen.“

DEL PlayOffs

Samstag 20.04.2019
EHC Red Bull München München
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Adler Mannheim Mannheim
Montag 22.04.2019
Adler Mannheim Mannheim
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