Adler verspielen letzte Play-Off-Chance - 3:4 gegen Nürnberg

Klare Worte bei den AdlernKlare Worte bei den Adlern
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Im letzten Vorrunden-Heimspiel der Saison 2005/06 unterlagen die Adler aus

Mannheim den Nürnberg Ice Tigers und verspielten so auch die letzte theoretische

Chance, doch noch im letzten Moment auf den Play-Off-Zug aufzuspringen. Vor

13.303 Zuschauern in der fast ausverkauften SAP ARENA gelang es den Cracks von

Coach Greg Poss zu keinem Zeitpunkt, die Partie zu kontrollieren. Nürnberg

spielte kompakt und nutzte seine Torchancen, vor allem in Überzahl, konsequent.

Einziger Trost, auch ein Sieg gegen die Ice Tigers hätte nicht weiter geholfen,

da die Krefeld Pinguine ihre Partie in Ingolstadt mit 4:2 gewonnen

hatten.


Zwei Powerplay-Tore im ersten Drittel ließen die Ice Tigers

beruhigt aufspielen. Die Adler hatten zwar den frühen Rückstand durch Fical,

dessen Tor - mit dem Schlittschuh erzielt - irregulär war, durch Marcus Kink

ausgleichen können, doch kurz vor der Pause brachte Felix Petermann sein Team

wieder in Führung. Knapp eine Minute nach Beginn des zweiten Drittels erhöhten

die Franken gar auf 3:1 durch Colin Beardsmore und spielten ruhig und clever

weiter. Die Adler versuchten zwar Druck zu machen, doch zu keinem Zeitpunkt

konnten sie sich im Nürnberger Drittel festsetzen und so Jean-Francois Labbe

ernsthaft in Gefahr bringen. Sachar Blanks Treffer zum 2:3 in der 36. Minute

beantworteten die Nürnberger nur 89 Sekunden später mit dem 2:4 durch Robert

Döme. Auch dieser Treffer fiel bei numerischer Überlegenheit.


Greg Poss

nahm nach dem vierten Treffer Ilpo Kauhanen vom Eis und ersetzte ihn durch

Frederic Chabot. Doch auch diese Maßnahme brachte nichts Zählbares. Im letzten

Drittel versuchten die Adler dem Spiel noch eine Wende zu geben, doch wirkten

sie in vielen Situationen zu verkrampft und agierten überhastet. Erst in der 53.

Minute als Rich Brennan auf der Strafbank schmorte keimte nochmals Hoffnung auf.

Yannick Tremblay traf im Powerplay zum 3:4. Die Adler in den Folgeminuten mit

der stärksten Phase im ganzen Spiel, machten mächtig Druck und drängten auf den

Ausgleich. Leider gelang dieser nicht mehr, so sehr sich die Adler auch mühten.

Nürnberg brachte die Führung über die Zeit und sicherte sich mit diesem Sieg auf

jeden Fall einen Platz unter den Top-Vier, da Konkurrent Köln seine Partie in

Augsburg 2:4 verloren hatte. (adler-mannheim.de)


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