Adler verlieren auch gegen die Haie0:2 (0:0, 0:2, 0:0)

Auch am Sonntag gab es für die Adler eine Niederlage. (Foto: Imago)Auch am Sonntag gab es für die Adler eine Niederlage. (Foto: Imago)
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Die Aussetzer in Sachen Konzentration, die den Adlern in den jeweils letzten Drittel sowohl bei den „Vorbereitungsspielen“ im Rahmen der CHL, wie auch gegen Krefeld den Sieg kosteten, verlegten sie Sonntagabend in das zweite Drittel. Noch dazu gelang ihnen diesmal kein Tor.

Ohne Vier, Garrett Festerling, Ryan MacMurchy, Mathieu Carle und Sinan Akdag fehlten, begannen die Adler das Match Sonntagabend defensiv gestaffelt gegen weit aufrückende Kölner Haie. Angriffe der Mannheimer, die sich oft wegen unpräzisem Passspiel von selbst erledigten, waren überschaubar und das was bis vors Tor kam, war für die kompakte, starke Defensive der Haie incl. Gustav Wesslau im Kölner Tor nicht wirklich ein Problem.

Die Haie, die wesentlich mehr Druck aufs Adler Tor machten, hatten mit dem finalen Pass oder der Chancenverwertung genauso ihre Probleme. Will heißen, für die Könner im Tor, Denis Endras (Mannheim) und Gustav Wesslau (Köln), war aus der Kombination oder aus dem Spiel heraus nichts dabei, was sie vor Probleme stellte. So sahen 12.103 Zuschauer in der SAP Arena ein Zweikampflastiges Spiel ohne Tore im ersten Drittel. Das wäre sicher die nächsten zwei Drittel weiter so gelaufen, wären da nicht die oben bereits erwähnten Aussetzer bei den Mannheimern.

In der 33. Minute konnte Hai Dane Byers völlig alleine vor Endras stehend den Pass von Neu Hai

T.J.Mulock, ebenfalls unbedrängt, abfälschen – 0:1. Eine Minute später wirft sich ein Mannheimer Verteidiger in eine Hereingabe, der Puck rutscht unglücklich unter seinem Körper hindurch in Richtung Slot, der völlig alleine vor dem Tor stehende Travis Turnbull hatte mit dem 0:2 kein Problem. Danach verwalteten die Haie und die Mannheimer konnten die restliche Spielzeit durch nichts geweckt werden. Auch drei Überzahlmöglichkeiten im letzten Abschnitt taugten dazu nicht. Es ist anzunehmen, dass der versuchte Weckruf von außen der war, dass Sean Simpson auf die Power Play Formationen verzichtete und z. Bsp. die nominell vierte Reihe (Arendt, Joudrey, Höfflin dazu Bittner und Johnson) Power Play spielen ließ. Diese Reihe war übrigens auch der agilste Teil der Adler in diesem Spiel, der furchtlos und stocksolide aufspielende nachnominierte Verteidiger Kevin Maginot sei hier zusätzlich erwähnt, ebenso wie Denis Reul, der mit einigen Vorstößen bis hinter die Grundlinie des gegnerischen Tores und Aufenthalte vor dem gegnerischen Tor jedoch auch niemanden zur Nachahmung animieren konnte. Last but not least Aaron Johnson, der manchmal sein

Potential aufblitzen ließ, aber durch Abschirm- und Ausputzaufgaben beschäftigt, dafür wenig mehr Spielraum hatte.

Für alle Unkenrufe ist die Saison einfach noch zu jung, aber für die Anspruchshaltung der Adler Organisation bedeutet dieser Saisonauftakt zumindest schon mal dicke Wolken am Himmel.


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ERC Ingolstadt Ingolstadt
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Düsseldorfer EG Düsseldorf
Sonntag 03.03.2024
Fischtown Pinguins Bremerhaven
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Adler Mannheim Mannheim
Augsburger Panther Augsburg
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Düsseldorfer EG Düsseldorf
Löwen Frankfurt Frankfurt
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