Adler sind Verfolger und Tabellenführer zugleichDEL kompakt

Adam Mitchell traf für Mannheim zum Sieg. (Foto: Sebastian Sendlak - www.stock4press.de)Adam Mitchell traf für Mannheim zum Sieg. (Foto: Sebastian Sendlak - www.stock4press.de)
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Adler Mannheim – Augsburger Panther 3:2 (0:1, 1:0, 2:1)

Augsburg verlangte den Mannheimern allerdings alles ab. 50 Sekunden vor der Pause traf Sergio Somma zur Gästeführung, die Jason Pominville erst in der 38. Minute ausglich. Steven Wagner sorgte für die erste Adler-Führung, die Jordan Trevelyan zwar ausglich, doch in der 54. Minute sicherte Adam Mitchell den Adlern den Sieg. Zuschauer: 9277.

Krefeld Pinguine – Thomas Sabo Ice Tigers 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 1:0) n.V.

Die Krefeld Pinguine bleiben nach den Domstädtern die zweite „große Nummer“ im Rheinland in dieser Saison. Allerdings mussten die Schwarz-Gelben gegen Nürnberg in die Overtime, um das Spiel zu gewinnen. Schon nach 71 Sekunden brachte Herberts Vasiljevs die Gastgeber in Führung. Danach legten jedoch zweimal die Ice Tigers vor – erst durch Jame Pollock, dann durch Yan Stastny – für Krefeld traf zunächst Richard Pavlikovsky zum 2:2, ehe Adam Courchaine mit dem 3:3 die Verlängerung erzwang. Die Entscheidung fiel im Powerplay. 42 Sekunden vor Ende der Verlängerung traf Pavlikovsky zum Sieg. Zuschauer: 3936.

Hannover Scorpions – Iserlohn Roosters 4:3 (2:0, 2:2, 0:1)

Zu Beginn des zweiten Drittels sahen die Scorpions schon wie der sichere Sieger aus, denn Andreas Morczinietz, Gerrit Fauser und David Sulkovsky hatten einen 3:0-Vorsprung herausgeschossen. Doch die Sauerländer blieben dran, verkürzten durch Marvin Tepper und Michael Wolfs auf 2:3, ehe Marvin Krüger nur 15 Sekunden vor der zweiten Pause in Überzahl auf 4:2 erhöhte. Zwar brachte Tobias Wörle die Iserlohner bereits in der 42. Minute auf 3:4 heran, zum Ausgleich langte es dann aber nicht mehr. Zuschauer: 3034.

Hamburg Freezers – ERC Ingolstadt 5:6 (2:2, 2:1, 1:2, 0:1) n.V.

Die Zuschauer konnten sich über zu wenige Tore in Hamburg sicher nicht beschweren. Viermal lag Ingolstadt vorne, einmal die Freezers beim zwischenzeitlichen 4:3. Doch am Ende hatten beide Teams fünfmal in regulärer Spielzeit getroffen. Julian Jakobsen (2), Mathieu Roy, Garrett Festerling und Jerome Flaake heißen die Hamburger Torschützen. Chris Heid, Patrick Hager, Sean O’Connor, Joe Motzko und Thomas Greilinger trafen für Ingolstadt ins Schwarze, ehe John Laliberte nach drei Minuten und 15 Sekunden in der Overtime alles klarmachte. Zuschauer: 5180.

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