Adler Mannheim stehen dicht vor dem HalbfinaleinzugKölner Haie melden sich zurück

Euphorie in Mannheim: Die Adler sind in guter Form und brauchen nur noch einen Sieg, um ins Halbfinale einzuziehen. (Foto: dpa/picture alliance)Euphorie in Mannheim: Die Adler sind in guter Form und brauchen nur noch einen Sieg, um ins Halbfinale einzuziehen. (Foto: dpa/picture alliance)
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Augsburger Panther – Düsseldorfer EG 3:4 (1:3, 2:1, 0:0)

Play-off-Stand: 1:2

Was für eine Antwort auf die 1:7-Klatsche in Spiel eins! Nach dem Serienausgleich durch ein 4:1 daheim gewannen die Düsseldorfer nun auch das Auswärtsspiel gegen Augsburg und gehen in der Best-of-Seven-Serie mit 2:1 in Führung. Zwar traf Simon Sezemsky schon nach 60 Minuten in Überzahl für die Panther, doch die Gäste trafen durch Jaedon Descheneau, Patrick Buzas und Braden Pimm zur 3:1-Pausenführung. Beim 2:1 musste der Videobeweis Aufschluss darüber geben, ob Buzas den Puck mit der Hand oder dem Schläger gespielt hatte – es war der Schläger. Augsburg glich durch Matt White und Drew LeBlanc (Letzterer in Unterzahl) aus. Doch Philip Gogulla gelang bereits in der 38. Minute der Siegtreffer.

Kölner Haie – ERC Ingolstadt 3:2 (0:0, 2:1, 0:1, 1:0) n.V.

Play-off-Stand: 1:2

Die Haie haben sich in dieser Serie angemeldet. Nach der klaren Niederlage in Spiel eins war der KEC in Ingolstadt nahe dran, verlor aber in Overtime – nur um den Spieß nun umzudrehen. Vor knapp 14.000 Zuschauern sorgte zunächst eine Auseinandersetzung gegen Ende des ersten Drittels für Aufsehen. Die Panther gingen durch David Elsner in der 30. Minute in Führung, doch Sebastian Uvira und Rok Ticar drehten die Partie zur 2:1-Pausenführung. In der 44. Minute markierte Jerry D’Amigo den 2:2-Ausgleich. Die Overtime dauerte nur knapp drei Minuten – dann entschied Ryan Jones die Partie für die Haie. „Dieses Team wird nicht aufgeben, wir haben zu viel Herz in unserer Kabine. Ingolstadt ist ein gutes Team, das waren sie schon in der regulären Saison. Das wird ein Kampf bis zum Ende der Serie“, sagte der Siegtorschütze gegenüber Magenta Sport.

EHC Red Bull München – Eisbären Berlin 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)

Play-off-Stand: 2:1

In einer Partie mit vielen Strafzeiten schlug der Deutsche Meister zurück und ging in der Serie erneut in Führung. Nach gut fünf Minuten brachte Keith Aulie die Münchner in Führung. Yasin Ehliz in Unter- sowie Patrick Hager in Überzahl erhöhten auf 3:0. Berlin kam mit einem schön abgefälschten Schuss auf 1:3 heran, Torschütze war Sean Backman, doch München behielt die Kontrolle über das Spiel. Den Schlusspunkt setzte Frank Mauer.  „Es ist eine enge Serie. München hat heute einfach ein sehr gutes Spiel gemacht. Wir können besser spielen als heute und haben auch zu viele Strafzeiten genommen. Deswegen kommen wir dann auch in keinen Rhythmus hinein“, erklärte der Berliner André Rankel gegenüber Magenta Sport.

Adler Mannheim – Thomas Sabo Ice Tigers 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)

Play-off-Stand: 3:0

DEL-Hauptrundensieger Adler Mannheim steht dicht vor dem Einzug ins Halbfinale. Am Sonntagabend gewannen die Hausherren auch ihr drittes Spiel. Nürnberg ging zwar durch Christ Brown in der sechsten Minute in Führung, doch dann sahen die 13.600 Zuschauer nur noch Tore für die Adler. Markus Eisenschmid trifft weiter – und glich zum 1:1 aus. Mark Katic, Ben Smith und Luke Adam schossen den Mannheimer Sieg heraus. 


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