Adler Mannheim bleiben Red Bull München auf den FersenDEL kompakt

Lesedauer: ca. 4 Minuten

Eisbären Berlin – Adler Mannheim 0:2 (0:0, 0:1, 0:1)


In Berlin suchte Mannheim den zielstrebigen Weg zum Tor, während die Hausherren zu umständlich agierten. Auf diese Weise erspielte sich Mannheim zahlreiche gute Möglichkeiten, aber immer wieder war am überragenden Petri Vehanen im Eisbären-Tor Endstation. Erst in der 25. Spielminute konnte Matthias Plachta zur Führung einnetzen. In der Folge verpassten es die Adler den Vorsprung auszubauen und die Gastgeber gingen mit nur einem Tor Rückstand in den Schlussabschnitt. Hier suchte Berlin den schnellen Weg zum Tor, hatte dann jedoch Pech. Frank Hördler brach in aussichtsreicher Position der Schläger und André Rankel scheiterte am Lattenkreuz. Als Berlin alles auf eine Karte setzte traf Jonathan Rheault per Emptynetter zum 2:0-Endstand.

Tore: 0:1 Matthias Plachta (24:56), 0:2 Jonathan Rheault (59:47/EN)
Zuschauer: 11.460

Straubing Tigers – EHC Red Bull München 2:7 (1:3, 1:3, 0:1)

Der Ligaprimus zu Gast beim Schlusslicht und München ließ sich am Pulverturm nicht lange bitten. Bereits nach 37 Sekunden netzte Alexander Barta zur Führung für den Tabellenführer ein und Jonathan DiSalvatore (6.) legte kurz darauf nach. Straubings Sacha Treille konnte in der Folge zwei doppelte Überzahlspiele nutzen, um auf 1:2 und 2:3 zu verkürzen, doch die Red Bulls verbuchten das als Betriebsunfall. Bis zur zweiten Pause zog der EHC mit Toren von Garrett Roe (31.) und Daniel Sparre (37., 40.) davon. Den Schlusspunkt setzte Richard Regehr (57.)

Tore: 0:1 Alexander Barta (0:37), 0:2 Jonathan DiSalvatore (5:12/PP1), 1:2 Sacha Treille (13:03/PP2), 1:3 David Meckler (17:00), 2:3 Sacha Treille (27:01/PP2), 2:4 Garrett Roe (30:33), 2:5 Daniel Sparre (36:11), 2:6 Daniel Sparre (39:40), 2:7 Richard Regehr (56:27)
Zuschauer: 4.310

Düsseldorfer EG - Iserlohn Roosters 5:3 (3:1, 1:2, 1:0)

Viel besser konnte das West-Duell mit Iserlohn für die DEG nicht beginnen. Stephan Daschner schoss Düsseldorf in der fünften Spielminute in Führung uns bis zur zehnten Spielminzte führten die Rheinländer bereits mit 3:0. Die Roosters meldeten sich jedoch zurück. Noch vor der Pause verkürzte Brodie Dupont für die Gäste und nach dem Pausentee glichen Boris Blank (28.) und Dylan Wruck (34.) für die Sauerländer in einem zerfahrenen Abschnitt aus. Die DEG wankte, aber fiel nicht. Andreas Martinsen (38.) brachte die DEG mit seinem zweiten Tor erneut in Führung und diesmal brachte Düsseldorf den Vorsprung über die Zeit. Trabis Turnbull besorgte mit einem Emptynetter den 5:3-Endstand.

Tore: 1:0 Stephan Daschner (4:54/PP1), 2:0 Andreas Martinsen (7:36/PP1), 3:0 Robert Collins (9:29), 3:1 Brodie Dupont (18:20), 3:2 Boris Blank (27:14), 3:3 Dylan Wruck (33:23/PP1), 4:3 Andreas Martinsen (37:18), 5:3 Travis Turnbull (59:33/EN)
Zuschauer: 6.180

Schwenninger Wild Wings – ERC Ingolstadt 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)

Vor heimischer Kulisse agierte Schwenningen im ersten Durchgang auf Augenhöhe mit dem Meister, doch im Abschluss fehlte die Konsequenz. Besser machte es Ingolstadt, das durch Ryan MacMurchy in Front ging. Nach dem Seitenwechsel erwischte der ERC einen Traumstart und legte nur 61 Sekunden nach Wiederbeginn nach. Die Panther übernehmen in der Folge das Kommando, verpassten es jedoch, die Vorentscheidung herbeizuführen. Brandon Buck holte dies im Schlussabschnitt nach 35 gespielten Sekunden nach. In der Schlussphase hielt ERC-Goalie Timo Pielmeier sein zweites Shutout der Saison fest.

Tore: 0:1 Ryan MacMurchy (7:27), 0:2 Jared Ross (21:01), 0:3 Brandon Buck (40:35)
Zuschauer: 3.534

Hamburg Freezers – Krefeld Pinguine 5:6 (1:1, 2:1, 2:3, 0:0, 0:1) n.P.

In Hamburg schenkten sich die Freezers und Krefeld nichts. Immer wieder erspielte sich ein Team ein Übergewicht und ging mit einem Doppelpack in Führung. Zum Start des letzten Durchgangs führte Hamburg mit 3:2 und es sollte noch richtig bunt werden. Zunächst brachte Marcel Müller die Pinguine mit Toren in der 52. und 55. Spielminute in Führung, doch auch Hamburg hatte eine Antwort parat: Garrett Festerling (56.) und Bretton Stamler (59.) gaben dem Spiel eine erneute Wendung, die jedoch immer noch nicht endgültig war. Marcel Müller war noch in der gleichen Spielminute zur Stelle, komplettierte seinen Hattrick und schickte die Begegnung in der Verlängerung. Nachdem diese keine Entscheidung brachte, sicherte Colin Long Krefeld im Shootout den Extrapunkt.

Tore: 1:0 Thomas Oppenheimer (5:53), 1:1 Norman Hauner (7:19/PP1), 1:2 Herberts Vasiljevs (25:32), 2:2 Kevin Clark (35:24), 3:2 Martin Sertich (36:35), 3:3 Marcel Müller (51:11), 3:4 Marcel Müller (54:01/PP1), 4:4 Garrett Festerling (55:13), 5:4 Bretton Stamler (58:07), 5:5 Marcel Müller (58:42)
Zuschauer: 8.226

Grizzly Adams Wolfsburg – Augsburger Panther 5:4 (0:0, 1:3, 3:1, 1:0) n.V.

Die erste Führung der Panther durch Philip Riefers (26.) konnte Nicholas Schaus (30.) für Wolfsburg im zweiten Durchgang ausgleichen, doch in der Folge übernahm Augsburg das Kommando. Noch einmal Riefers (33.) und James Bettauer (36.) stellten für den AEV eine Zwei-Tore-Führung her, ehe Ex-Grizzly Gregory Moore (44.) an alter Wirkungsstätte zur vermeintlichen Entscheidung traf. Der EHC drehte jedoch noch einmal auf. Brent Aubin (45., 51.) und Norman Milley (50.) schickten die Partie doch noch in die Verlängerung. Diese beendete Armin Wurm (61.) mit dem Siegtreffer für Wolfsburg vorzeitig.

Tore: 0:1 Philip Riefers (25:36), 1:1 Nicholas Schaus (29:37/PP1), 1:2 Philip Riefers (32:07), 1:3 James Bettauer (35:21), 1:4 Gregory Moore (43:14), 2:4 Brent Aubin (44:42/PP1), 3:4 Norman Milley (49:04), 4:4 Brent Aubin (50:15), 5:4 Armin Wurm (60:53)
Zuschauer: 1.834

Thomas Sabo Ice Tigers – Kölner Haie 4:3 (0:0, 1:3, 2:0, 0:0, 1:0) n.P.

Nach einem torlosen ersten Durchgang erwischte Köln den besseren Start. Alexander Sulzer traf nach 43 Sekunden zur Haie-Führung und Ryan Jones (28.) legte für die Gäste nach. Den Anschlusstreffer der Ice Tigers durch Fredrik Eriksson (31.) beantwortete Michael Iggulden (32.) postwendend und der KEC nahm eine Zwei-Tore-Führung mit in den Schlussabschnitt. Hier schien sich das Programm der Woche mit den beiden Spielen gegen Berlin, die jeweils ins Penaltyschießen gingen, zu rächen: Nürnberg hatte mehr Spielanteile und drängte Köln in die eigene Endzone zurück. Leonhard Pföderl (46.) und Patrick Reimer (54.) schickten die Partie schließlich in die torlose Verlängerung. Im fälligen Penaltyschießen sicherte Patrick Reimer Nürnberg den Extrapunkt.

Tore: 0:1 Alexander Sulzer (20:43), 0:2 Ryan Jones (27:49), 1:2 Fredrik Eriksson (30:02/PP1), 1:3 Michael Iggulden (31:36/PP1), 2:3 Leonhard Pföderl (45:14), 3:3 Patrick Reimer (53:47/PP1), 4:3 Patrick Reimer (SO)
Zuschauer: 6.113


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