Adler-Invasion: 1000 Mannheimer kommen nach Freiburg - Weiteres Phantomtor

Freiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in HannoverFreiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in Hannover
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Nach mehr als zehn Jahren kommt es am kommenden Sonntag, 21. September, endlich wieder zu einem Baden-Derby in der Franz-Siegel-Halle. Um 17 Uhr werden sich dann die Wölfe Freiburg und die Adler Mannheim gegenüber stehen. Die Kartennachfrage aus Mannheim ist enorm: Nach den bisherigen Ticketbestellungen geht die Geschäftsstelle der Wölfe davon aus, dass mehr als 1000 Mannheimer Fans nach Freiburg kommen werden. Trotzdem werden noch Tickets sämtlicher Kategorien im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich sein - ab Freitag auch wieder beim Oberbadischen Volklsblatt in Lörrach.


Wölfe-Trainer Thomas Dolak wird am Sonntag erneut auf Michael Vasicek verzichten müssen. Bekanntlich leidet der Verteidiger an einer Infektion, eine Diagnose konnten die Ärzte immer noch nicht erstellen. Nach der Lizenzierung von Korinek und Scerban werden die Wölfe auf dem Transfermarkt zunächst abbwarten, mit einer kurzfristigen Verpflichtung ist nicht zu rechnen. Am Freitag sind die Wölfe spielfrei, die Partie in Ingolstadt ist verlegt worden.

Zum ersten (und vermutlich einzigen) Mal in dieser Saison wird der Pay-TV-Sender Premiere am Sonntag live aus dem Freiburger Eisstadion vom Derby zwischen den Wölfen und den Adlern berichten. Aus diesem Grund ist die Partie auf 17:00 Uhr vorverlegt worden.

Die TV-Bilder des Freiburger Fernsehsenders FR-TV haben es am Montag mit großer Wahrscheinlichkeit bewiesen: Bei der Begegnung zwischen den Wölfen Freiburg und den Hannover Scorpions (Endstand: 3:6) haben die Niedersachsen am Sonntag einen irregulären Treffer zuerkannt bekommen. Den Schuss von Scorpions-Stürmer Nedved im Powerplay in der 27.Minute hatte Schiedsrichter Aumüller fälschlicherweise im Tor gesehen. Dadurch war Hannover mit 3:1 in Führung gegangen. Tatsächlich prallte der Puck jedoch, so zeigten es die TV-Bilder, vom Pfosten in die Fanghand von Wölfe-Keeper Hugo Haas. Auf die Option, den Videobeweis zu Rate zu ziehen, hat Aumüller aus eigenem Antrieb verzichtet, da nach seiner Auffassung kein Zweifel darüber bestand, dass der Puck im Tor gewesen sei. Den vermeintlichen Wölfe-Treffer von Rawil Khaidarow in der 52.Minute hat Aumüller jedoch zu Recht die Anerkennung verweigert, da dem Tor ein Handpass von Danny Bousquet vorausgegangen war.

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