Adler gehen mit Auswärtssieg in die Länderspielpause

Klare Worte bei den AdlernKlare Worte bei den Adlern
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Mit einem 3:2 (1:0, 1:1, 1:1)-Erfolg bei den Hamburg Freezers konnten die Mannheimer Adler im letzten DEL-Spiel vor der Deutschland-Cup-Pause noch einmal ein Erfolgserlebnis landen und so ihre Position unter den Top vier der DEL sichern. Zweimal Thomas Greilinger und Jason Podollan erzielten die Treffer gegen die Freezers, für die Shane Peacock und Jacek Plachta trafen.



Vier Spieler fehlten im Kader der Adler: neben den nach Spieldauerdisziplinarstafen am Freitag gesperrten Nico Pyka und Christoph Ullmann fehlte weiterhin Michael Bakos wegen Rückenproblemen sowie Derek Plante. Der Kanadier wurde im Match gegen die Eisbären kurz vor Spielende vom Schläger Francois Groleaus erwischt und musste noch in der Nacht auf Samstag operiert werden.



Im Tor der Adler stand erstmals Steve Passmore. Der 32-jährige Keeper zeigte eine sehr gute Partie, strahlte Ruhe und Sicherheit auf seine Vorderleute aus und gab der Defensive so die nötige Stabilität. Sein Einstand im Tor hätte jedoch ganz anders ausfallen können, hätte nicht gleich nach 15 Sekunden die Torlatte gerettet und den Puck zurück ins Feld befördert. Doch in den sechzig Spielminuten verstanden es die Gastgeber zu selten, die Adler richtig unter Druck zu setzen. Die Mannheimer Stürmer hatten ihrerseits Konterchancen zu hauf gegen die zu löchrige Freezers-Abwehr.



Die erste richtig gute Chance hatten die Adler schon nach vier Minuten, als Jason Podollan auf Zuspiel von Devin Edgerton alleine auf Boris Rousson zufuhr, die Scheibe aber nicht im Tor unterbringen konnte. Steve Kelly sass zu diesem Zeitpunkt noch auf der Strafbank - direkt nach Rückkehr aufs Feld tauchte er in einer 2:1-Situation vor dem Hamburger Tor auf, doch René Corbet schoss selbst und scheiterte an Rousson. Nur wenig später scheitere Eric Healey frei vor dem kanadischen Keeper, in der zehnten Minute vergab erneut Podollan.

Erst in der sechzehnten Minuten die überfällige Führung der Gäste. Jochen Hecht prüfte Rousson mit einem Schlagschuss, den Abpraller nahm Thomas Greilinger direkt von halbrechts und traf zum 1:0.

Im enttäuschenden Mitteldrittel hatten die Hanseaten die erste Chance, Christopher Oravec luchste Chris Joseph die Scheibe ab, scheiterte aber an Steve Passmore. In der 34. Minute scheiterte Jason Podollan mit seiner Drittel Grosschance. Als wenig später Jochen Hecht auf der Strafbank brummte, mussten die Adler vor dem Powerplay der Gastgeber eigentlich nicht erstarren, doch Peacocks verunglückter Schlenzer fand schliesslich doch den Weg zwischen Passmore Schonern hindurch ins Tor - 1:1.



Doch auch danach kein Aufbäumen der Hamburger. Im Gegenteil: nach einem Bullygewinn von Devin Edgerton hatte auch Jason Podollan endlich Grund zum Jubeln - sein Flachschuss landete links unten im Tor zum 2:1 (36.). Die Vorentscheidung besorgte Thomas Greilinger, sein Direktschuss nach Querpass von Jochen Hecht war Saisontreffer Nummer acht für den Nationalspieler.

Sowohl das fünfminütige Unterzahlspiel nach der Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Devin Edgerton als auch der Anschlusstreffer von Jacek Plachte brachten die Adler nicht mehr in Verlegenheit.

Das nächste DEL-Spiel der Adler steht am Dienstag, den 16.11 in Düsseldorf auf dem Programm. (adler-mannheim.de)

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DEL Hauptrunde Gruppe

Freitag 26.02.2021
Fischtown Pinguins Bremerhaven
5 : 3
Eisbären Berlin Berlin
Augsburger Panther Augsburg
3 : 6
Straubing Tigers Straubing
Samstag 27.02.2021
Schwenninger Wild Wings Schwenningen
- : -
ERC Ingolstadt Ingolstadt
Sonntag 28.02.2021
EHC Red Bull München München
- : -
Straubing Tigers Straubing
Iserlohn Roosters Iserlohn
- : -
Düsseldorfer EG Düsseldorf
Krefeld Pinguine Krefeld
- : -
Kölner Haie Köln
Montag 01.03.2021
Adler Mannheim Mannheim
- : -
Nürnberg Ice Tigers Nürnberg
Eisbären Berlin Berlin
- : -
Grizzlys Wolfsburg Wolfsburg
Dienstag 02.03.2021
ERC Ingolstadt Ingolstadt
- : -
EHC Red Bull München München
Kölner Haie Köln
- : -
Iserlohn Roosters Iserlohn
Mittwoch 03.03.2021
Nürnberg Ice Tigers Nürnberg
- : -
Schwenninger Wild Wings Schwenningen
Straubing Tigers Straubing
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Augsburger Panther Augsburg