Adler erstmals Tabellenführer, Gelungene Sonderzug-Party für Krefeld PinguineDEL Kompakt

Die Adler konnten heute das siebte Spiel in Folge gewinnen. (Foto: Imago)Die Adler konnten heute das siebte Spiel in Folge gewinnen. (Foto: Imago)
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Eisbären Berlin – Krefeld Pinguine 0:4 (0:1, 0:1, 0:2)

Rund 800 Fans der Krefeld Pinguine haben sich Sonntag Morgen auf den Weg nach Berlin gemacht. Pünktlich zum Spiel traf der Sonderzug am Berliner Ostbahnhof ein. Zu sehen bekamen sie die beste Saisonleistung der Pinguine. Mit 4:0 schlugen sie, vor insgesamt 13.230 Zuschauern, die Eisbären Berlin.  Für die Neuverpflichtung die Eisbären, Mark Olver, war das Heimdebüt bereits nach 2:21 Minuten beendet. Nach einem Bandencheck wurde er Duschen geschickt. Nur wenige Sekunden danach sorgte Scott Valentine, noch in der dritten Minuten, für die frühe Führung der Gäste. Es entwickelte sich ein hart umkämpftes Spiel, mit vielen kleinen Reibereien. Ein richtiger Spielfluss entwickelte sich über die sechzig Minuten kaum. Im zweiten Drittel war es Dominik Meisinger (29. Min),  der auf 2:0 erhöhen konnte.  Im dritten Spielabschnitt konnte Henrik Eriksson früh das 3:0 (43. Min) erzielen. Das Spiel war damit praktisch entschieden. Den Schlusspunkt erzielte David Fischer in der 58. Minute in das leerstehende Tor der Berliner. Bester Mann der Krefelder war Torwart Tomas Duba, der insgesamt 40 Schüsse abwehren konnte. 

Tore: 0:1 (3.) Scott Valentine (Daniel Pietta, Robin Weihager), 0:2 (29.) Dominik Meisinger (Jeffrey Szwez, Robin Weihager), 0:3 (43.) Henrik Eriksson (István Sofron, Andreas Driendl), 0:4 (58.) David Fischer (Mike Collins) SH-EN Strafen: Berlin 4, Krefeld 6. Zuschauer: 13230.

Hamburg Freezers – Augsburger Panther (3:2, 2:0, 0:1)

Mit dem vierten Sieg in Folge verabschieden sich die Hamburg Freezers vor 6986 Zuschauern in die Länderspiel Pause. Bereits nach 12 Minuten war durch einen Doppelpack von Jerome Flaake (2. & 11.) die Weiche auf Sieg gestellt. Der Shorthander durch den Augsburger Jonathan Matsumoto (12.), konterte Hamburg mit einem Treffer, quasi im Gegenzug (Dupuis 12.). Das turbulente erste Drittel rundete der erneute Anschlusstreffer von Adrian Grygiel (17.) ab. Im zweiten Drittel war es erst Morten Madsen (27.), der den alten zwei-Tore-Vorsprung wieder herstellte. Julian Jakobsen erzielte in der 31. Minuten das fünfte Tor der Hamburger. Den Schlusspunkt, einer aufregenden Partie, setzte Matsumoto, mit seinem zweiten Treffer des Spiels (59.), zum 5:3 Endstand.

Tore: 1:0 (2.) Jerome Flaake (Nicolas Krämmer, Martin Sertich), 2:0 (11.)  Jerome Flaake (Mathieu Roy, Martin Sertich), 2:1 (12.) Jonathan Matsumoto (Benjamin Hanowski, Steffen Tölzer), 3:1 (12.) Philippe Dupuis (Thomas Oppenheimer, Marcel Müller), 3:2 (17.) Adrian Grygiel (Mark Mancari, Andrew LeBlanc), 4:2 (27.) Morten Madsen (Michael Davies, Mathieu Roy), 5:2 (31.) Julian Jakobsen (Morten Madsen, Adam Mitchell), 5:3 (59.) Jonathan Matsumoto (Andrew LeBlanc, Braden Lamb) Strafen: Hamburg 6, Augsburg 8. Zuschauer 6989

Thomas Sabo Ice Tigers – Straubing Tigers 3:4 (1:1, 1:1, 1:2)

Fast 7000 Fans in Nürnberg erlebten ein ausgeglichenes Spiel, welches Straubing knapp für sich entscheiden konnte. Beim Stand von 3:2 erzielte Steven Zalewski in der 59. Minute, den endgültigen Siegtreffer für die Tigers aus Straubing. Nürnbergs Steven Reinprecht hatte ein klasse Spiel, mit zwei Toren und einer Vorlage.

Tore: 1:0 (18.) Steven Reinprecht (Patrick Reimer, Kyle Klubertanz), 1:1 (20.) Blaine Down (Maury Edwards), 1:2 (26.) Mirko Höfflin (Alexander Dotzler), 2:2 (36.) Steven Reinprecht (Daniel Heatley, Yasin Ehliz), 2:3 (37.) Michael Connolly (Mirko Höfflin, Maury Edwards), 2:4 (59.) Steven Zalewski (Denny Urban), 3:4 (60.) Kurtis Foster (Steven Reinprecht, Daniel Heatley) Strafen: Nürnberg 5, Straubing 5. Zuschauer: 6697.

EHC Red Bull München – Grizzlys Wolfsburg 4:3 SO (1:1, 1:0, 1:2, 0:0, 1:0)

Wieder die Führung nicht über die Zeit gebracht, am Ende aber doch noch gewonnen. Wie schon Freitag gegen die Hamburg Freezers verzockten die Münchener eine Führung. Mit 3:1 lagen die Red Bulls zwischenzeitlich vorn, ehe erst Tyler Haskins (48.) den Anschlusstreffer schoß. Lubor Dibelka (52.) erzielte wenig später den Ausgleich für die Gäste. Die Verlängerung blieb ohne Tore, im anschließenden Penaltyschießen sorgte Jérôme Samson für die Entscheidung. Die Münchener dürften nach diesem verrückten Wochenende froh sein, dass nun die Länderspielpause ansteht.

Tore: 0:1 (8.) Tyler Haskins (Daniel Widing), 1:1 (9.) Mads Christensen (Richard Regehr, Dominik Kahun), 2:1 (32.) Richard Regehr (Jeremy Dehner, Dominik Kahun), 3:1 (45.) Daniel Sparre (Daryl Boyle), 3:2 (48.) Tyler Haskins (Jeffrey Likens, Sebastian Furchner), 3:3 (52.) Lubor Dibelka (Mark Voakes, Timothy Wallace) 4:3 PS Jérôme Samson Strafen: München 6, Wolfsburg 7. Zuschauer: 3790.

Schwenninger Wild Wings – Adler Mannheim 2:4 (1:1, 0:1, 1:2)

Mit dem Sieg in Schwenningen erobern die Adler Mannheim, erstmals in dieser Saison, die Tabellenspitze. Der heutige Sieg markierte den 7 Sieg in Folge für die Adler. Negativfaktoren des Sieges der Adler über die Wild Wings: die beiden Mannheimer, Sinan Akdag und Christof Fischer wurden mit Spieldauerdisziplanarstrafen vorzeitig vom Eis gestellt.

Tore: 0:1 (6.) Kai Hospelt (Ryan MacMurchy, Christoph Ullmann), 1:1 (13.) Yan Stastny (Ashton Rome, Will Acton), 1:2 (33.) Brandon Yip (Martin Buchwieser, Kai Hospelt), 1:3 (53.) Jamie Tardif (Martin Buchwieser, Glen Metropolit), 1:4 (59.) Andrew Joudrey (Dennis Endras) EN, 2:4 Daniel Schmölz (Marcel Kurth) Strafen: Schwenningen 7, Mannheim 10. Zuschauer: 6215.

Iserlohn Roosters – Düsseldorfer EG 1:2 SO (0:0, 1:1, 0:0, 0:0, 0:1)

Ein Spiel zweier ausgeglichener Mannschaften konnten die 4967 Zuschauer in Iserlohn sehen. Es war vor allem ein Duell der beiden Goalies Chet Pickard (IEC) und Mathias Niederberger (DEG). Beide machten ein nahezu perfektes Spiel und konnten nur im zweiten Drittel überwunden werden. Der Sieger konnte erst im Penaltyschießen ermittelt werden. Rob Collins war hier für die DEG der einig erfolgreiche Schütze.

Tore: 0:1 (27.) Tim Schüle (Eduard Lewandowski, Alexei Dmitriev),1:1 (37.) Jason Jaspers (Brooks Macek, Jean-Philippe Côté), 1:2 PS Robert Collins Strafen: Iserlohn 3, Düsseldorf 5. Zuschauer: 4967.

ERC Ingolstadt – Kölner Haie 4:1 (1:0, 0:1, 3:0)

Der Vizemeister geht mit einem Sieg in die Deutschland Cup Pause. Zwar bleiben sie, aufgrund des Sieges der Krefeld Pinguine, auf dem letzten Tabellenplatz, das Spiel gegen die Haie macht jedoch Mut. Vor allem die Special Teams der Ingolstädter waren heute überzeugend. Für die Kölner war es die 4. Niederlage in den letzten 5 Spielen.

Tore: 1:0 (20.) Thomas Greilinger (Patrick McNeill, Petr Taticek), 1:1 (31.) Johannes Salmonsson (Sebastian Uvira), 2:1 (42.) John Laliberte (Petr Taticek, Brandon Buck), 3:1 (43.) Jared Ross (John Laliberte, Benedikt Schopper), 4:1 (59.) Petr Taticek (Brandon Buck, Benedikt Kohl) Strafen: Ingolstadt 10, Köln 9. Zuschauer: 3963.

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DEL Hauptrunde

Mittwoch 19.01.2022
Straubing Tigers Straubing
2 : 1
Adler Mannheim Mannheim
Fischtown Pinguins Bremerhaven
- : -
Schwenninger Wild Wings Schwenningen
ERC Ingolstadt Ingolstadt
3 : 4
Eisbären Berlin Berlin
Grizzlys Wolfsburg Wolfsburg
5 : 3
Bietigheim Steelers Bietigheim
Donnerstag 20.01.2022
Augsburger Panther Augsburg
- : -
Düsseldorfer EG Düsseldorf
Freitag 21.01.2022
Adler Mannheim Mannheim
- : -
Fischtown Pinguins Bremerhaven
Nürnberg Ice Tigers Nürnberg
- : -
Grizzlys Wolfsburg Wolfsburg
Schwenninger Wild Wings Schwenningen
- : -
Bietigheim Steelers Bietigheim
Eisbären Berlin Berlin
- : -
Straubing Tigers Straubing
Krefeld Pinguine Krefeld
- : -
ERC Ingolstadt Ingolstadt
Sonntag 23.01.2022
Straubing Tigers Straubing
- : -
Schwenninger Wild Wings Schwenningen
Iserlohn Roosters Iserlohn
- : -
Augsburger Panther Augsburg
Düsseldorfer EG Düsseldorf
- : -
Kölner Haie Köln
EHC Red Bull München München
- : -
Eisbären Berlin Berlin
ERC Ingolstadt Ingolstadt
- : -
Nürnberg Ice Tigers Nürnberg
Fischtown Pinguins Bremerhaven
- : -
Adler Mannheim Mannheim
Bietigheim Steelers Bietigheim
- : -
Krefeld Pinguine Krefeld