5:2 – Frankfurt besiegt Iserlohn und ist FünfterDominik Bokk trifft doppelt

Hier gelingt Iserlohns Goalie Hannibal Weitzmann eine schöne Parade, doch die Niederlage bei den Löwen Frankfurt konnte er nicht verhindern.  (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)Hier gelingt Iserlohns Goalie Hannibal Weitzmann eine schöne Parade, doch die Niederlage bei den Löwen Frankfurt konnte er nicht verhindern. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)
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Dass die Löwen gerne einen Blitzstart hinlegen, war bereits in der DEL2 sehr häufig der Fall. So auch heute gegen die Roosters als Dominik Bokk (13.) die Hessen mit 1:0 in Führung brachte, die bis zur ersten Pause Bestand hatte. Auch nach Wiederbeginn landete die Scheibe im Tor der Gäste. Das 2:0 für die Löwen fiel erneut durch den Ex-Berliner (25.), der die Gastgeber somit früh auf die Siegerstraße brachte. Auch die über 5000 Zuschauer in der Frankfurter Eissporthalle machten sich lautstark bemerkbar.

Ihre Freude bekam jedoch einen Dämpfer, nachdem Eric Cornel (32.) zum 1:2-Anschlusstor traf und wieder Spannung in die Partie brachte. Statt einer Aufholjagd kam es allerdings zum dritten Treffer der Heimmannschaft: Diesmal war es nicht wie gewohnt Bokk, sondern Rylan Schwartz (32.), der auf 3:1 erhöhte. Das Team von Trainer Kurt Kleinendorst wehrte sich zwar, doch der Druck seitens der Gastgeber wurde immer größer, was schließlich in einem weiteren Treffer kurz vor Ende des zweiten Drittels mündete. Neuzugang Carter Rowney (40.) war es, der mit einem satten Rückhandschuss das 4:1 markierte.

Zu Beginn des Schlussdrittels stand Rowney erneut im Fokus, in diesem Fall allerdings wegen eines Fights mit Hubert Labrie – beide erhielten eine kleine Strafe. Nachdem diese „abgesessen“ waren, schöpften die Gäste durch das Tor zum 2:4 von Colin Ugbelike (49.) neue Hoffnung, die ebenfalls nicht von langer Dauer war. Denn kurz vor Spielende erzielte Brendan Ranford (59.) bei leerem Tor das 5:2 und besiegelte somit die zweite Niederlage der Westfalen in Folge.

Während diese auf den zwölften Platz in der Tabelle abrutschen, kann sich der Saisonstart für die Hessen definitiv sehen lassen. Sechs Punkte nach drei Spielen bedeuten den fünften Platz für den Aufsteiger.


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