2:5 - Ice Tigers verlieren gegen Eisbären

Florian Busch trifft zum 1:3 - Foto: www.bayernpress.deFlorian Busch trifft zum 1:3 - Foto: www.bayernpress.de
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Im zweiten Drittel klingelte es zwei weitere Male im Kasten von Patrick Ehelechner: André Rankel und Florian Busch trafen für die Berliner. „Ice Tiger“ Dusan Frosch folgte in der 30. Spielminute mit dem Anschlusstreffer.

Es war ein schnelles und lebendiges Spiel, beide Teams kämpften. Im Schlussdrittel entschieden die Berliner jedoch in der vorletzten Spielminute mit Toren von Stefan Ustorf (in Überzahl) und Jens Baxmann die Partie für sich. Ein Penalty für die Ice Tigers kurz vor Schluss konnte die Nürnberger auch nicht mehr retten: Stürmer Vitalij Aab schoss daneben.

Zunächst schien es auch ein faires Spiel zu werden, doch der Schein trügte. Schon in der zweiten Hälfte des ersten Drittels vielen die ersten Strafen, sowohl für das Heimteam als auch für die Gäste. Nach Spielende wurden schließlich insgesamt 60 Strafminuten gezählt: zwölf für Nürnberg, die Eisbären warteten mit satten 48 Strafminuten auf (darunter drei Disziplinarstrafen à zehn Minuten).


Stimmen zum Spiel:


Andreas Brockmann (Thomas Sabo Ice Tigers):

„Beide Mannschaften haben sehr intensiv gespielt, es war eine enge Partie. Wir hatten heute wieder einige Probleme im Powerplay und Berlin hatte ein hervorragendes Unterzahlspiel. Beide Seiten haben unter Druck gut verteidigt, doch das 2:4 war die Entscheidung. Wille, Einstimmung und Bereitschaft haben heute im Team gestimmt, nur das Ergebnis nicht.“


Don Jackson (Eisbären Berlin):

„Wir haben heute gegen eine gute Mannschaft gewonnen, ich bin stolz auf meine Jungs. Auch beim nächsten Spiel werden wir wieder viel Respekt vor den Nürnberg Ice Tigers haben!“


Björn Barta (Thomas Sabo Ice Tigers):

„Es war ein ausgeglichenes Spiel. Beide Teams hatten ihre Chancen, nur Berlin hat mehr daraus gemacht. Unser Powerplay hat in den letzen Wochen gut funktioniert, heute wieder weniger. Für das, was wir gezeigt haben, ist der Spielausgang von 5:2 aber viel zu hoch.“


Florian Busch (Eisbären Berlin):

„Wir hatten von Anfang an alles gut im Griff, nur die Strafzeiten waren zu viele. Die mussten wir dann eben durch ein gutes Unterzahlspiel wieder ausgleichen, was wir auch getan haben.“

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