1:4 - Adler ohne Biss an der Brehmstraße

Klare Worte bei den AdlernKlare Worte bei den Adlern
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Mit 1:4 (1:0,0:0,0:4) verloren die Adler auch in der Höhe verdient an der Düsseldorfer Brehmstraße. Einzig Frederic Chabot war es zu verdanken, dass die Adler erst im letzten Drittel auf die Verliererstraße gelangten. Viel zu harmlos agierten die Adler über die gesamte Spielzeit in der Offensive. Anders die Hausherren, die Cracks von Don Jackson gaben nie auf, setzten das Tor von Frederic Chabot unter Dauerbeschuss und wurden im letzten Abschnitt verdientermaßen belohnt.

Vor knapp 6.000 Zuschauern warfen die Düsseldorfer gleich von Beginn an alles nach vorne, bestimmten das Spiel und kamen auch schnell zu ersten Gelegenheiten. Nach nur 61 Sekunden musste Shawn Carter auf die Strafbank, Chris Schmidt verpasste hier die frühe Führung, als er das leere Tor - Chabot war schon ausgespielt - verpasste.

Wie eine kalte Dusche kam es den Düsseldorfern und ihren Fans vor, als die Adler gleich mit ihrem ersten Angriff in Führung gehen konnten. Karl Dykhuis fing den Puck im Mitteldrittel ab und passte ihn zu Steve Kelly, der an der blauen Linie lauernd einige Schritte lief und dann aus der Halbdistanz abzog. Der Puck schlug links unten ein, die Adler führten mit 1:0.

Kurz nach der Führung hatten die Mannheimer dann die Gelegenheit, die Führung sogar auszubauen, doch agierten die Spieler von Headcoach Stéphane Richer zu verspielt, um Kapital aus einer zweiminütigen Überzahl zu schlagen.

Als die Unterzahl überstanden war, kamen die Düsseldorfer wieder ins Spiel zurück und erarbeiteten sich einige Chancen. Frederic Chabot im Tor der Adler aber war auf dem Posten und entschärfte reihenweise die Schüsse der DEG-Angreifer.

War die Überlegenheit im ersten Drittel schon deutlich (18:4-Schüsse), so legten die Metro Stars im Mitteldrittel noch einen Gang zu. Die Adler nur noch im eigenen Drittel, sahen sich einer wahren Sturmlawine ausgesetzt. Mit 26 Versuchen setzten die Düsseldorfer Chabot unter Dauerbeschuss. Ob Tory, Sulzer, die Ferraro-Brüder, Schmidt, Kathan, Kreutzer oder Vikingstad, alle scheiterten sie an Frederic Chabot, der nach dem Shut-Out vom Freitag nun schon fünf Drittel ohne Gegentreffer geblieben war.

Im Schlussabschnitt brachen dann jedoch die Dämme. Mit einem abgefälschten Schuss konnte Jeff Tory nach 45 Minuten den längst verdienten Ausgleich erzielen. Die Adler versuchten zwar nach dem Gegentreffer ins Spiel zu kommen, doch fanden sie keine Mittel mehr, um Trefilov ein zweites Mal zu überwinden. Anders die DEG. Eine feine Einzelleistung krönte Patrick Reimer in der 50. Minute mit dem 2:1.

Als Devin Edgerton und Steve Kelly in der 55. Minute zeitgleich eine Zwei-Minuten-Strafe erhielten, brachte die folgende doppelte Überzahl die Vorentscheidung für die Hausherren. In der 57. Minute war es Thomas Jörg, der freistehend vor Chabot zum 3:1 abstauben konnte. Peter Ferraros Empty-Net-Treffer sieben Sekunden vor dem Ende hatte nur noch statistischen Wert, die Adler waren zu diesem Zeitpunkt schon geschlagen. (adler-mannheim.de)

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Freitag 21.01.2022
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3 : 2
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- : -
Bietigheim Steelers Bietigheim
Eisbären Berlin Berlin
- : -
Straubing Tigers Straubing
Krefeld Pinguine Krefeld
1 : 6
ERC Ingolstadt Ingolstadt
Sonntag 23.01.2022
Straubing Tigers Straubing
- : -
Schwenninger Wild Wings Schwenningen
Iserlohn Roosters Iserlohn
- : -
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Düsseldorfer EG Düsseldorf
- : -
Kölner Haie Köln
EHC Red Bull München München
- : -
Eisbären Berlin Berlin
ERC Ingolstadt Ingolstadt
- : -
Nürnberg Ice Tigers Nürnberg
Fischtown Pinguins Bremerhaven
- : -
Adler Mannheim Mannheim
Bietigheim Steelers Bietigheim
- : -
Krefeld Pinguine Krefeld