WM-Splitter: Pessimistische Italiener

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Mitunter geschehen seltsame Dinge, auch wenn es sich um hochoffizielle Turniere wie die Olympischen Winterspiele oder um Eishockey-Weltmeisterschaften handelt. So erklärte der italienische Verband zum Beispiel bei der heutigen Repräsentation der Olympischen Winterspiele 2006 in Turin, dass er als Vorbereitung zum olympischen Eishockeyturnier sich als Ausrichter für die B-WM 2005 oder die C-WM der Damen bewerben würde. Die Italiener müssen sehr pessimistische Menschen sein, denn woher wollen sie denn wissen, dass die Squadra Azzurra nicht im nächsten Jahr aufsteigt? - Stinksauer waren die Schweden auf die Schiedsrichteransetzung. “Heute pfiff der US-Amerikaner Rick Looker das dritte Mal, und zum dritten Mal pfiff er gegen uns. Wir wollten allerdings vor dem Finale Ruhe haben und nicht offiziell Einspruch bei der IIHF einlegen”, so ein hoher schwedischer Funktionär, der seinen Namen an dieser Stelle nicht wiederlesen wollte. “Unfassbar, dass er in die engere Wahl für das Endspiel gezogen wurde”, so der entsetzte Schwede. Viele Beobachter sind die Meinung, dass offenbar nicht die Leistung, sondern die Herkunft der “Unparteiischen” maßgebend ist.