U18-Nationalmannschaft gewinnt zwei von drei SpielenTestspielreihe in der Schweiz

Ice-Tigers-Sportdirektor André Dietzsch. (Foto: Imago)Ice-Tigers-Sportdirektor André Dietzsch. (Foto: Imago)
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Die U18-Nationalmannschaft hat zwei von drei Spielen gegen die Eidgenossen im schweizerischen Arosa gewinnen können. Unter der Leitung der neuen Bundesnachwuchstrainer der U18-Nationalmannschaft Rick Böhm und Thomas Schädler zeigte die Mannschaft vor allem im ersten und im letzten Spiel eine gute Leistung.

Im ersten Saisonspiel am vergangenen Sonntag konnte die DEB-Auswahl die Schweizer Mannschaft mit 6:3 (1:1, 3:1, 2:1) dominieren. DEB-Trainer Rick Böhm zeigte sich nach dem Spiel zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Das Spiel war sehr offensiv geprägt. Letztlich haben wir es aber besser verstanden, unsere Chancen zu nutzen. Dadurch geht der 6:3-Sieg völlig in Ordnung.“

Nach einem Tag Pause fand das zweite Spiel gegen die Eidgenossen am gestrigen Dienstagabend statt. Nach guter Leistung zum Saisonauftakt folgte eine deutliche 3:9 (1:2, 2:4, 0:3)-Niederlage.

„Wir waren der Schweizer Mannschaft in Punkten Einsatz sowie technischen und taktischen Fähigkeiten unterlegen. Im Gegensatz zu Sonntag war das ein sehr viel schlechteres Spiel. Wir konnten als Trainerteam dennoch gute Erkenntnisse erzielen und sehen, woran wir noch arbeiten müssen“, so der Bundesnachwuchstrainer der U18-Nationalmannschaft, Thomas Schädler, nach dem Spiel.

„Wir wollen heute wieder besser spielen und die Fehler, die wir gestern gemacht haben, abstellen", lautete die Ansage der Coaches vor dem dritten Spiel. Gesagt, getan. Das letzte Testspiel im Rahmen dieses Saisonauftaktes konnte die deutsche Mannschaft mit 5:2 (1:1, 0:1, 4:0) für sich entscheiden.

André Dietzsch, Team-Manager der U18-Nationalmannschaft: „Wir haben heute durch eine geschlossene Mannschafts- und gute Torhüterleistung verdient gewonnen. Trotzdem dürfen wir die Resultate nicht überbewerten. Wir sind noch in der Anfangsphase der Saison und es liegt noch viel Arbeit vor uns. Positiv war, dass wir viele Spieler testen konnten, da ist es leichter für die kommenden Maßnahmen zu planen. Rick und Thomas haben auf und neben dem Eis einen Super-Job gemacht. Sie haben sich viel Zeit genommen, um mit den Spielern individuell zu arbeiten und sich auf die Mannschaft einzulassen.“

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