Sechserpack für Krefelder DNL-Team in Berlin

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Das erste Duell begann zunächst nicht so nach Wunsch der Krefelder, die sich in der neunten Minute einen Fehlpass im eigenen Drittel leisteten, den Berlin zum 1:0 ausnutzte. Zum Glück konnte Julius Bauermeister  in der 17. Minute ebenfalls einen Fehler der Gastgeber zum 1:1 verwandeln. Der KEV hatte danach Spielgeschehen zwar unter Kontrolle, musste aber in der 25. Minute das 1:2 durch einen Penalty hinnehmen. Zuvor hatte KEV-Verteidiger Robin Steenssens seinen Gegner mit unerlaubten Mitteln am Torschuss gehindert. Die Gäste vom Niederrhein ließen sich auch nach dem erneuten Rückstand gegen die nicht in Bestbesetzung spielenden Berliner aus dem Konzept bringen. Nachdem David Bineschpayouh mit einem Rebound das längst fällige 2:2 herbeigeführt hatte, brachte der Schuss von KEV-Verteidiger Max Schielke zwei Minuten später unter der Latte des Berliner Gehäuse erstmals die Führung für die Schwarz-Gelben. Im letzten Drittel gelang zwar kein Krefelder Treffer mehr, dafür blieb aber auch hinten der eigene Kasten sauber.

Im zweiten Aufeinandertreffen zog der KEV dann frühzeitig den Berliner Eisbären die Zähne. Schon nach sieben Minuten stand es durch die Tore von Dennis Swinnen (4.), Artem Klein (6.) und Marcel Pfänder (7.) 3:0 für Krefeld. Mit dem Dreitorevorsprung im Rücken ließen es die Krefelder Akteure etwas ruhiger angehen. Dem Berliner Anschlusstreffer zum 3:1 in der 35. Minute wurde noch in der gleichen Minute mit dem 4:1 durch Kevin Orendorz die passende Antwort gegeben. Die Krefelder Überlegenheit zeigte sich dann auch im letzten Spielabschnitt auf dem Eis. Allerdings gelang es  hier nur noch, zweimal den Berliner Torhüter zu überwinden. Nach dem 5:1  durch Artem Klein (46.) und dem zwischenzeitlichen  5:2 (49.) traf nochmals Patrick Klöpper (49.) zum 6:3-Endstand. „Die Punkte in Berlin waren für uns enorm wichtig. Wir freuen uns jetzt auf die beiden Duelle gegen unseren direkten Verfolger und Tabellennachbarn aus Düsseldorf“, ist  KEV-Trainer Ralf Hoja nach dem erfolgreichen Wochenende schon während der Rückfahrt aus der Bundeshauptstadt mit dem Gedanken beim kommenden Gegner.

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