Rabenschwarzer Tag für DNL2-Team des IECIserlohner EC

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Die Mannschaft erspielte sich viel zu wenig Chancen und Fehlpässe führten zu einem schlechten Aufbauspiel, so dass meistens der Druck nach vorne fehlte. Im Gegenzug war es ein Konter der Eislöwen, der in der 12. Minute zum 0:1 führte. Wenn man bedenkt, dass dies bis dahin die erste wirkliche Torchance der Dresdner war, war es einfach nicht nachzuvollziehen, warum die Blau-Weißen den Spielfaden verloren hatten, obwohl das erste Drittel nach einem Überzahltor in der 18. Minute mit 1:1 zu Ende ging. Die Trainer fanden in den Drittelpausen bei der Mannschaft offensichtlich nicht das nötige Gehör und so musste Dresden nur weiter defensiv spielen und entsprechend auf Konter warten, während Iserlohn die Bereitschaft vermissen ließ in die Zweikämpfe zu gehen.

Im Mittelabschnitt konnten selbst eine langes Überzahlspiel für Iserlohn und ein gehaltener Penalty, den IEC-Schlussmann Michel Weidekamp souverän parierte nicht die erhofften Impulse setzen um das Spiel zu kontrollieren. Dafür ging Dresden nach 34 Minuten mit einem weiteren Tor in Führung. Dumme Strafen reduzierten die eigene Mannschaft immer wieder und nach 40 Minuten stand es 3:1 für die Eislöwen.

Im letzten Drittel bewirkte die Umstellung der Reihen ein leichtes Aufbäumen wie an der Schussstatistik von 16:5 abzulesen war, jedoch der letzte Biss fehlte und Unsicherheiten führten zu Fehlentscheidungen, an denen ein gezogener Torwart auch nichts mehr ändern konnte.

„Nach dem sehr guten Auftreten im letzten Spiel gegen Krefeld war die heute gezeigte Leistung, bis auf die ersten 10 Minuten, definitiv ein Rückschlag, den es am kommenden Wochenende wieder gut zu machen gilt“, bilanzierte der Trainer der Young Roosters, Klaus Schröder, das Spiel.

Tore: 0:1 (12.) Kugler (Freitag, Franke), 1:1 (18.) Kraft (Klinke, Zeitler), 1:2 (35.) Grätke (Freitag, Zerbst), 1:3 (40.) Grätke (Göbel, Heise), 1:4 (59.) Zerbst. Strafen: Iserlohn 14, Dresden 39.


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