Jukka Ollila verlässt den Eissportclub Dresden e.V.Private Gründe

Jukka Ollila verlässt den Eissportclub Dresden e.V.Jukka Ollila verlässt den Eissportclub Dresden e.V.
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Ausschlaggebend für die Entscheidung waren ausschließlich private Gründe, insbesondere der Wunsch, wieder näher bei der Familie zu sein. Jukka Ollila war seit 2014 als Trainer bei den Dresdner Eislöwen Juniors tätig, betreute neben den Teams U12 und U14 die Talente der Sportschulen und war als Co-Trainer der DNL2-Mannschaft aktiv. Auch bei der strategischen Weiterentwicklung des Standortes im Rahmen der Zertifizierung durch den Deutschen Eishockey-Bund (DEB) wirkte er maßgeblich mit und hat einen hohen Anteil am Erreichen der fünf Sterne. Ende 2015 betreute er nach der Entlassung von Thomas Popiesch kurzzeitig als Übergangscoach das DEL2-Team der Dresdner Eislöwen.

„Selten ist mir eine Entscheidung so schwer gefallen. Ich hatte in Dresden mit meinen Kollegen, den Kindern und Eltern eine tolle Zeit und bin stolz darauf, was wir in den letzten beiden Jahren gemeinsam geschafft haben. Gerade das Erreichen der fünf Sterne vor wenigen Wochen hat gezeigt, wie gut wir als Team zusammen gearbeitet haben. Der Verein ist mir ans Herz gewachsen und gern wäre ich länger am Standort geblieben. Es gibt aber Situationen im Leben, bei denen man berufliche Entscheidungen hinten anstellen muss. Ich werde die Entwicklung des Vereins weiter aufmerksam verfolgen und bin mir sicher, dass der ESCD seinen Weg weiter erfolgreich beschreiten wird“, sagt Jukka Ollila.

„Mit Jukka Ollila verlieren wir nicht nur einen sehr guten Nachwuchstrainer, sondern auch einen wertvollen Menschen und vorbildlichen Charakter. Er hat die letzten beiden Jahre sehr viel Energie und Zeit in den Verein gesteckt und uns in vielen Bereichen weiterentwickelt. Diese Lücke zu schließen stellt für uns eine Herausforderung dar. Wir wünschen Jukka Ollila für seine private und berufliche Zukunft alles Gute und werden sicher weiter in Verbindung bleiben. Nun gilt es alle Anstrengungen zu unternehmen, um einen neuen Trainer zu finden, der spätestens mit Beginn der Vorbereitung auf die neue Eissaison sein Amt antreten soll“, sagt ESCD-Geschäftsführer Thomas Barth.