Kompetenz-Team Nachwuchsausbildung nimmt Arbeit aufDEB, DEL und Landesverbände kooperieren

Michael Bakos gehört zum Kompetenz-Team Nachwuchsausbildung. (Foto: Imago)Michael Bakos gehört zum Kompetenz-Team Nachwuchsausbildung. (Foto: Imago)
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Neben den Verbandsvertretern des Deutschen Eishockey-Bundes Ernst Höfner (Sportdirektor), Pat Cortina (Bundestrainer), Jim Setters (Bundesnachwuchstrainer) und Michael Bakos (ehemaliger Nationalspieler) werden DEL-Nachwuchskoordinator Ulrich Liebsch, DEL-Assistenztrainer Helmut de Raaf (EHC Red Bull München), Nachwuchstrainer Rupert Meister (EV Landshut) sowie Sportlicher Leiter des Nürnberger Nachwuchses André Dietzsch das Team komplettieren. Administrativ stehen außerdem die ehemaligen Nationalspieler Andreas Renz und Tino Boos zur Verfügung. Darüber hinaus wurden die führenden LEV in die Diskussionen im Rahmen der Erstellung der Regionalkonzepte eingebunden.

Ein erstes Treffen fand bereits statt. Die Verantwortlichen befinden sich im regelmäßigen Dialog, um das Konzept stetig zu optimieren und anzupassen. Oberstes Ziel ist es, ein zeitgemäßes und einheitliches Nachwuchskonzept zu entwickeln, das die bestmögliche Steigerung der Qualitäten und Quantitäten des deutschen Eishockeys sicherstellt. Die Fachleute wirken dabei intensiv bei der Erstellung des „Projektplan zur Zielerreichung der Vision Powerplay 26“, das der DEB in Kürze vorstellt, mit.

Franz Reindl, DEB-Präsident: „Der aktuelle Leistungsstand des deutschen Eishockeys im internationalen Bereich fordert einschneidende Konsequenzen und nachhaltige Verbesserungen. Sport im Mittelpunkt wird den Projektplan zur Zielerreichung der Vision Powerplay 26 leiten.“

Michael Bakos, DEB-Mitarbeiter und ehemaliger Nationalspieler: „Wichtig ist, dass das erarbeitete Konzept an die Trainer in den einzelnen Vereinen gelangt und dort in den Trainingsalltag integriert wird. Da die Nachwuchsausbildung zum größten Teil in den Vereinen stattfindet, versuchen wir als Kompetenz-Team den Trainern vor Ort so gut wie möglich unter die Arme zu greifen und zu helfen, wo wir können.“