Kader "Team Canada" benannt - Skalde für Turku

Spengler Cup: Zwei Stürmer für MannheimSpengler Cup: Zwei Stürmer für Mannheim
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TPS Turku hat für den 76. Spengler Cup Davos noch einen fünften Verstärkungsspieler verpflichtet: Nach Petteri Nummelin (HC Lugano), Marko Kiprusoff, Kimmo Rintanen (beide Kloten Flyers) und Petri Varis (GCK Lions) haben die Finnen das Engagement von Lausannes kanadischen Stürmer Jarrod Skalde bekannt gegeben. Team Canada hat für den 76. Spengler Cup Davos seinen Kader bekanntgegeben. Er besteht aus 20 in der Schweiz, Österreich, Deutschland und Italien spielenden Kanadiern sowie aus fünf Spielern von NHL-Organisationen. «Wir haben ein solides Team mit drei sehr starken Torhütern zusammengestellt», beschreibt Team Canadas General Manager Steve Tambellini die von ihm und Head Coach Mike Pelino zusammengestellte Mannschaft. Mit den Goalies Corey Hirsch (Utah Grizzlies, AHL), Jamie Hodson (St. John’s Flames, AHL), den Verteidigern Luke Sellars (Chicago Wolves, AHL) und den Stürmern Mike Bishai (Columbus, EHCL) und Bobby Andrews (Hartford Wolfpack, AHL) stossen fünf Spieler aus NHL-Organisationen zum Team. 16 Spieler des diesjährigen Team Canadas stammen aus zehn verschiedenen Schweizer NLA- und NLB-Klubs. Die bekanntesten Namen sind die Verteidiger Jamie Heward (Servette-Genf) und Mark Astley (HC Lugano) sowie die Stürmer Craig Ferguson (Fribourg-Gottéron), James Black, Paul Di Pietro (beide EV Zug), Brandon Convery, Mike Maneluk (beide HC Lugano), Yves Saurault (SC Bern), Jan Alston und Christian Matte (beide ZSC Lions). Mit Torhüter Mark McArthur (Feldkirch), Peter Allen (Bad Nauheim, Ex-Chur), Chris Armstrong (Augsburger Panthers, Ex-Zug) und Rob Cowie (Milan, Ex-Zug) spielen auch vier im benachbarten Ausland tätige Cracks im Team Canada. «Auf Grund der Kaderliste gehe ich davon aus, dass dieses Jahr viele Spieler dabei sind, die sich für höhere Aufgaben empfehlen wollen. Ich erwarte deshalb ein «hungriges» Team Canada, das durch die Übertragung der Spiele in sein Heimatland zusätzlich motiviert sein wird», sagt Spengler-Cup-Sportchef Jörg Eberle.