IIHF: DEB-Präsident Hans-Ulrich Esken im Legal Committee

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Das Council des Internationalen Eishockey-Verbandes (IIHF) ernannte im Rahmen einer Ratssitzung Ende August die neuen Mitglieder der IIHF Committees. Wie der Internationale Eishockey-Verband nun bestätigt, wurden dabei auch vier Kandidaten des Deutschen Eishockey-Bundes berücksichtigt. So wurden DEB-Präsident Hans-Ulrich Esken ins Legal Committee, Generalsekretär Franz Reindl ins Sport Committee, Technischer Direktor Michael Pfuhl ins Development Comittee und Inline-Beauftragter Eckard Schindler ins Inline Hockey Comittee berufen.

DEB-Präsident Hans-Ulrich Esken:

“Für das deutsche Eishockey ist es wichtig, nicht nur in nationalen, sondern auch in internationalen Gremien mitwirken zu können, um unsere Interessen dort einbringen zu können. Deshalb bin ich sehr stolz und glücklich, nach nur wenigen Monaten Amtszeit in ein Komitee des Internationalen Eishockey-Verbandes berufen worden zu sein.“

Insgesamt wurden von den Verbänden nahezu 150 Kandidaten für 20 Komitees vorgeschlagen. 100 Personen wurden letztendlich nominiert. Letzte noch zu vergebende Positionen werden beim anstehenden IIHF-Halbjahreskongress auf Kreta/ GRE (17. bis 21. September) vergeben.

Für den Deutschen Eishockey-Bund hat der IIHF-Halbjahreskongress auf Kreta eine ganz besondere Bedeutung. Denn hier fällt die Entscheidung über die Austragung der Weltmeisterschaft 2007.

DEB-Generalsekretär Franz Reindl:

„Wir haben uns für die Austragung der Weltmeisterschaft 2007, optional auch der WMs 2008 oder 2009 beworben. Unsere härtesten Konkurrenten sind Russland, Kanada und Schweden. Alle haben gute Konzepte vorgebracht, aber ich denke, dass unsere Chancen auch aufgrund der bis dahin ausgezeichneten Arenen-Situation in Deutschland nicht schlecht stehen. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine der drei Weltmeisterschaften bekommen werden.“

Die Entscheidung über die WM 2007 ist laut Tagesordnung des Internationalen Verbandes auf den 18. September 2003 terminiert. Die weiteren WM-Turniere werden erst zu einem späteren Zeitpunkt vergeben.

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