Finnland - Russland 1:0 - Russen weiter harmlos

Berlin Capitals - Back to the RootsBerlin Capitals - Back to the Roots
Lesedauer: ca. 1 Minute

Die Russen haben in den letzten Jahren zwar nicht mehr die alte Klasse erreicht, doch der diesjährige Kader scheint ein weiterer sportlicher Rückschritt zu sein. Nur einen einzigen Schuss brachten die Russen im zweiten Drittel auf Finnlands Tor.

Zwar mag die offizielle Statistik hier lügen, denn die rote Linie wurde doch des öfteren überquert, aber es wurde eigentlich nur in eine Richtung gespielt. Vielleicht habe die Russen mit Sokolov, der diesmal glänzend hielt und Podomatski das beste Torhütergespann des Turniers, doch bei der erschreckenden Harmlosigkeit ihrer Vorderleute wird das wenig nutzen. Die Finnen entwickelten zwar viel Druck und schossen oft, doch wie in den vorangegangenen Partie blieb die Chancenverwertung mangelhaft. Das überhaupt ein Tor fiel, war durch die Unterstützung der russischen Verteidigung möglich. Ryabykin lenke die Scheibe in der fünften Minute ins eigene Netz und auch wenn die Statistiker noch 42 weitere finnische Versuche zählten blieb dies das goldene Tor des Abends.