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Vier Fragen zu 111 Gründe, Eishockey zu liebenInterview mit dem Buch-Autor Marcel Stein

Hockeyweb-Chefredakteur Oliver Koch (links) zusammen mit dem Journalisten und Buchautor Marcel Stein (rechts) am Rande eines Eishockey-Spiels in der Mercedes-Benz Arena Berlin. Foto: HockeywebHockeyweb-Chefredakteur Oliver Koch (links) zusammen mit dem Journalisten und Buchautor Marcel Stein (rechts) am Rande eines Eishockey-Spiels in der Mercedes-Benz Arena Berlin. Foto: Hockeyweb

Marcel Stein, Sie sind der Autor des Buches „111 Gründe, Eishockey zu lieben!“. Wie kam es dazu?

Ich hatte das Angebot bekommen, dieses Buch zu schreiben. Ich musste nicht lange überlegen. So viele Sachen über Eishockey hat man jetzt eigentlich nicht parat. Dieses Buch gibt die Möglichkeit, unabhängig von einem Verein oder einer Liga generell den Überblick über das Eishockey. Ich denke, dass ist in dem Buch auch alles drin. Es ist eine runde Sache.

111 Gründe, Eishockey zu lieben. Wie schwer fiel es, 111 Gründe zu finden?


Es gibt sicher mehr als 111 Gründe. Aber zunächst war ich erst einmal froh, 111 zu finden. Ich musste sie ja auch alle aufschreiben. Alle Gründe sind auch nicht so ganz ernst gemeint. Aber wenn wir alle Clubs oder alle Ligen durchgehen würden, dann könnten wir vielleicht 1111 Gründe finden.

Wie lange haben Sie gebraucht, vom ersten Buchstaben bis zum heutigen Erscheinungstag dieses Buch zu schreiben?


Es war doch schon ein langer Weg. Dies lag auch mit daran, dass ich zwischenzeitlich Vater geworden bin. Über ein Jahr habe ich daran gearbeitet.

Was sind denn Ihre Top 5-Gründe Eishockey zu lieben?

Der Grund mit Hans Zach hat mir mit am meisten Spass gemacht zu schreiben. Dann der Grund mit dem „Pink tragen“, die Geschichte mit dem tschechischen Nationalspieler im Fussball sowie im Eishockey. Natürlich auch Uwe Krupp. Es war für mich wunderbar das er sich bereit erklärte, das Vorwort zu schreiben, was auch eine persönliche Seite von ihm zeigt, die man vielleicht noch nicht kannte. Und natürlich das Eishockey in Nordamerika, das dort die Massen elektrisiert. Dies hatte mich bei einem Besuch 2011 in Vancouver sehr beeindruckt.

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MARCEL STEIN, Jahrgang 1974, spielte als Kind auf den zugefrorenen Seen der Uckermark selbst Eishockey und schaute sich WM-Spiele leidenschaftlich gern im Fernsehen an. Mit der Arbeit als Journalist bei der Berliner Morgenpost und der Welt lernte er das Eishockey in Deutschland sehr genau kennen, reiste mit den Eisbären Berlin durch die DEL und berichtete selbst von Weltmeisterschaften.