Eishockey News

Die KEV Pinguine Eishockey GmbH entstand 1995 aus dem Krefelder Eislauf Verein (KEV) und umfasst lediglich das Profi-Eishockeyteam samt Geschäftsstelle. Der KEV hat eine lange Geschichte. Der Krefelder Willi Münstermann forcierte mit einer eingekauften Profimannschaft aus Kanada, den „German Canadiens“, später im Volksmund „Krefeld-Kanadier“ genannt, den immer populärer werdenden Eishockeysport in Krefeld. Für die Zusammenstellung des Teams engagierte Münstermann den kanadischen Nationaltrainer Bobby Hoffinger. Am 7. November 1936 schließlich verfolgten 8000 Zuschauer das erste Spiel einer Krefelder Eishockeymannschaft. Daneben förderte Münstermann ein Amateurteam, aus dem sich der Krefelder Eislaufverein 1936 e. V. – kurz „KEV“ – bildete. Zwei Mal wurde der KEV Deutscher Meister. 1952 und in der DEL 2003. Seit Dezember 2004 spielt der Club in der Multifunktionshalle „KönigPALAST“, die als Spielort die 1936 erbaute, legendäre Rheinlandhalle ersetzte.

Größte Erfolge

  • Deutscher Meister 1952, 2003
  • Deutscher Vizemeister 1954, 1955, 1977
  • DEV-Pokalsieger 1968
  • Interzonenmeister 1946

Kader

Krefeld Pinguine Kader 17/18
Gründung 1936
Geschichte

Krefelder EV (ab 1936)
EHC Krefeld (1978–1981)
Krefelder EV (1981–1995)
Krefeld Pinguine (seit 1995)

Cheftrainer Rick Adduono
Captain Herberts Vasiļjevs
Stadion Königspalast
8029 Zuschauer