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Doc on Ice
Ratingen, 16. August DEB-Ligenleiter
Helmut Bauer hat alle Vereine der 2. Bundesliga, Oberligen Nord und Süd sowie
Regionalliga Süd aufgefordert, im Rahmen der Fürsorgepflicht gegenüber ihren Aktiven
sportmedizinische Untersuchungen durch die Mannschaftsärzte durchführen zu lassen. Zur
Erteilung der Spielberechtigungen sind sportärztliche Vorsorgeuntersuchungen nicht mehr
vorgeschrieben. Der DEB empfiehlt vor allem eine internistisch-kardiologische
Untersuchung, nachdem in letzte Zeit im Leistungssport tragische Todesfälle aufgetreten
sind. Eine Vorsorgeuntersuchung als Pflicht hat der DEB den Schiedsrichtern auferlegt, die
nur mit der entsprechenden Bescheinigung an den in diesen Wochen laufenden Lehrgängen
teilnehmen durften.
Zu diesem Thema passte das Treffen von Sportmedizinern.
Unter dem Titel "Doc on Ice" trafen sich am Samstag, den 14. August in Ratingen
in der Orthopädischen Klinik im evangelischen Fachkrankenhaus einige Mediziner. In den
Referaten ging es den Sportärzten, darunter auch Dr. Roland Strich, Mannschaftsarzt der
Revier-Löwen, um ein Anforderungsprofil eines Mannschaftsarztes in Eishockey. In dem
Seminars ging es um: Die Zusammenarbeit mit Dr. Gröger, dem Mannschaftsarzt der
Nationalmannschaft, um Sportler in der gesetzlichen Unfallversicherung, um die
Möglichkeiten der Protektion durch die richtige Ausrüstung, rechnergestützte
Dokumentation der sportärztlichen Untersuchung, um die aktuelle Dopingproblematik und um
die leistungsphysiologischen Untersuchungen im Eishockey.
Die DEL und der DEB sowie Industrieunternehmen
unterstützten dieses Ärzte-Meeting sehr unkonventionell
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