„Paul Fieder und Andreas Pfaff sind schon richtig gut eingeschlagen. Beide sind echte Verstärkungen“, freute sich Stephan Weichelt, der letztmals als Trainer der Ducks im Einsatz war. Während sich das ersatzgeschwächte Team mit der Bundesliga-Konkurrenz maß, absolvierte der neue Coach, Thomas Spinnen, seinen Skaterhockey-Trainerschein – bislang hatte er „nur“ eine Eishockeylizenz. Aus dem gleichen Grund fehlte auch Verteidiger Bastian Loch – sowie Markus Bak als Trainerausbilder.
„Es haben einige gefehlt, sodass kaum eine Aussage über den Leistungsstand möglich ist“, so Weichelt. „Richtig gut waren aber die Junioren. Vor allem Verteidiger Timo Hufnagel kann man als Entdeckung des Turniers bezeichnen“, so Weichelt. Der dritte Ducks-Neuzugang, Tim Kranenbroken, verletzte sich im Turnierverlauf. In den Gruppenspielen besiegte Duisburg den späteren Turniersieger Crefelder SC, der wie Uedesheim einen starken Auftritt aufs Parkett legte, mit 3:1 sowie Assenheim mit 4:2. Gegen Uedesheim folgte ein 3:6 sowie ein 3:4 nach Penaltyschießen im kleinen Finale gegen Köln.
Ergebnisse:
Gruppe A: Duisburg Ducks – Crefelder SC 3:1, Rhein-Main Patriots – Crefelder SC 1:4, Duisburg Ducks – Rhein-Main Patriots 4:2.
Gruppe B: HC Köln-West – Uedesheim Chiefs 7:3, Piranhas Oberhausen – Uedesheim Chiefs 0:8, HC Köln-West – Uedesheim Chiefs 8:0.
Halbfinale: Duisburg – Uedesheim 3:6, Köln– Krefeld 5:10.
Spiel um Platz 5: Rhein-Main – Oberhausen 12:4.
Spiel um Platz 3: Duisburg – Köln 3:4 n.P.
Finale: Uedesheim – Krefeld 2:3.
Ducks-Tore: Kevin Wilson, Paul Fiedler (je 4), Dominik Müller (3), Andreas Pfaff, Fabian Lenz.
















