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Reemt Pyka hat an der EVD-Bande das SagenFüchse spielen am Freitag in Taucha

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Das übrigens auch „bis auf weiteres“. Der 48-Jährige ist nun der Chef an der EVD-Bande. Sein engagierter Einstand beim 10:1-Sieg gegen Wedemark war bereits gelungen. Nun folgen die Bewährungsproben, mit denen sich die Füchse auf die Play-offs einstellen können – und nach Möglichkeit in der Tabelle noch klettern, um sich in eine bessere Ausgangslage für die K.-o.-Spiele zu bringen.

Am Freitag um 20 Uhr muss der EVD bei den als heimstark geltenden Icefighters Leipzig ran. Am Samstag, 25. Februar, 18.30 Uhr, folgt das Heimspiel gegen die Tilburg Trappers. „Ich habe zwar eine Kleinigkeit im Training geändert, aber viel musste da ja nicht gemacht werden“, sagt Pyka mit Blick auf seine erste Woche als Interimscheftrainer der Füchse. Sein Credo dabei: Feedback einholen und Feedback geben. Das hatte er schon am vergangenen Sonntag so gemacht. Auf der Bande rannte er von links nach rechts, sprach immer wieder mit den Spielern. „Ich will eine positive Stimmung verbreiten“, sagt er. Seine Spieler dankten es ihm mit einer ebenso engagierten Leistung auf dem Eis.

6:1, 3:2, 7:2 – das sind die bisherigen Saisonergebnisse gegen die Icefighters. Und sie zeigen, was auf dem Eis zu sehen ist. Auswärts ziehen sich die Leipziger gerne zurück. Wenn es dann nicht läuft, kann es schonmal deutlich werden. Zu Hause aber mit den stimmgewaltigen Fans im Rücken, auf einer Eisfläche, die kleiner ist als das nordamerikanische Maß, kann es schwer werden. „Du bist viel öfter in Zweikämpfen“, so Pyka. Gerade dort spielen die beiden Kontingentspieler der Leipziger, Nick Lazorko und Edward Gale, ihre Stärken aus. Das EVD-Team ist derweil wieder fast komplett. Nach abgesessenen Sperren sind Raphael Joly und Norman Martens wieder dabei. Jakub Wiecki, den die Grippe übel erwischt hat, muss auch heute noch passen.

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