Harzer Falken verpflichten Torwart Fabian HönkhausGoalie spielte zuletzt in Weiden

Torhüter Fabian Hönkhaus spielt künftig in Braunlage. (Foto: Tobias Neubert Photography/Harzer Falken)Torhüter Fabian Hönkhaus spielt künftig in Braunlage. (Foto: Tobias Neubert Photography/Harzer Falken)
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Und auch Hönkhaus kann es kaum erwarten nach einiger Leidenszeit wieder in das Ligageschehen eingreifen zu können. Denn nach einer schweren Verletzung in 2017 stand für den 27-Jährigen zunächst einmal eine lange Pause mit anschließendem Aufbautraining an. Bis dahin hatte der extrem ehrgeizige Keeper nicht nur die Nachwuchsabteilungen des EHC Freiburg durchlaufen, sondern war nach acht Spielzeiten, in denen er zeitweise parallel zu den Einsätzen im Juniorenteam bereits im Kader der Seniorenmannschaften des EHC stand, seit 2015 beim Oberligisten Blue Devils Weiden die unumstrittene Nummer eins im Tor der Devils. Bis zu dem Zeitpunkt, als er sich zu Beginn der Sommerpause 2017 eine Knieverletzung zuzog und Weiden seinen Vertrag nicht verlängerte.

Doch ein Risiko besteht laut Arno Lörsch nicht mehr. „Ich habe gute Kontakte zu Freiburg, wo Fabian zuletzt trainiert hat, und die Trainer haben mir die abschließende Referenz gegeben, dass er topfit ist und nun darauf brennt, sich auch im Harz und in der Oberliga Nord einen Namen zu machen“, führt der Falken-Trainer aus. „Wir haben absolutes Vertrauen in die Aussagen aus Freiburg und natürlich vor allem in Fabian Hönkhaus und sind uns sicher, dass er uns dieses mit starken Leistungen zurückzahlen wird. Zudem muss man wohl auch sagen, dass ein Klassetorwart mit derart hohen Ansprüchen wie Fabian ohne diese Zwangspause für die Harzer Falken unter Umständen nicht realisierbar gewesen wäre.“ Letzteres sieht Hönkhaus ein wenig anders. Seit Jahresbeginn macht er ein spezielles Torwarttraining und fühlt sich mittlerweile wieder bei alter Stärke angelangt. Dabei reizt ihn nun die Herausforderung im Harz, nach zwei schwachen Spielzeiten wieder etwas aufzubauen und dem Team dabei den notwendigen Rückhalt zu geben. „Die Situation ist eigentlich vergleichbar mit meinem Start in Weiden. So wie ich das nun verfolgt habe, haben die Harzer Falken auch einiges an Pech gehabt und mussten auf einigen wichtigen Spielerpositionen herbe Ausfälle hinnehmen. Diese Situation reizt mich einfach“, fasst er seine Entscheidung pro Harz zusammen.

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