Eishockey Nachwuchs - DNL

25.03.2012

Aus für das Krefelder DNL-Team

Das Wunder von Berlin blieb aus. Im zweiten Halbfinalspiel unterlag das DNL-Team des Krefelder EV im Wellblechpalast den Eisbären Juniors Berlin mit 2:10 (1:3, 1:3, 0:4) und schied damit endgültig im Kampf um den Einzug ins Endspiel aus.


Das Ergebnis fiel allerdings um etliche Tore zu hoch aus. So musste der KEV im ersten Drittel gleich mehrere Strafzeiten hinnehmen, die von den schwachen Schiedsrichtern geahndet wurden. Im Gegensatz zu Mittwoch ließen sich die Berliner die Gelegenheit diesmal nicht entgehen und schlugen mit einem Mann mehr auf dem Eis in der 9., 14. und 19. Minute erbarmungslos zu. Der Anschlusstreffer von Patrick Klöpper 19 Sekunden vor der Pausensirene brachte wieder etwas Hoffnung rein, dass es ab dem Mitteldrittel besser werden würde. Doch da zeigten sich die Eisbären nicht mit einverstanden. Angepeitscht von über 1000 Zuschauern erhöhten sie bis zur 38. Minute auf 5:1. Der zweite Krefelder Treffer durch Raphael Niederehe in der letzten Minute des zweiten Drittel wirkte nur kurzzeitig wie heilsames Balsam, denn 13 Sekunden später stellte Berlin den alten Toreabstand wieder her. Im letzten Drittel machte sich dann weitgehend Resignation bei den Krefelder Spielern breit,  was die vier Gegentore zum 2:10-Endstand auf der Anzeigetafel auch zum Ausdruck brachten.

„Für die Jungs tut es mir echt Leid, dass sie sich mit einem solchen Ergebnis aus der Saison verabschieden mussten. Im Gesamten gesehen haben wir jedoch eine sehr gute Saison gespielt und darauf können wir alle zu Recht stolz sein“, sagte KEV-Trainer Ralf Hoja nach dem Ausscheiden seiner Mannschaft.

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