Dabei hatten sie die Schützlinge vom Trainerduo Ralf Hoja und Uwe Schaub einiges vorgenommen. Zwar ließen sie nach hinten nicht viel zu, dafür ging es aber auch nach vorne nicht gerade gut. Zum Ende des ersten Drittel fand dann Alexander Ackermann den Weg durch die Krefelder Abwehrreihe, den er mit dem 1:0 für Mannheim in der 18. Minute abschloss. Im zweiten Drittel kam der KEV dann besser in tritt. Zunächst sorgte Raphael Niederehe in der 26. Minutefür den Ausgleich, eine Minute später gab es für die Krefelder Fans sogar das 2:1 durch Dennis Swinnen zu bejubeln. Doch der KEV machte sich das Leben unnötig schwer. Eine Strafe von Raphael Niederehe nutzten die Mannheimer mit ihrer nummerischen Überzahl zum 2:2-Ausgleich (33.) aus. Der Uhrzeiger hatte gerade mal eine weitere Umdrehung gemacht, da lag der Puck schon wieder im Krefelder Tor, da Dominik Tiffels auf Zuspiel seines Bruders Frederick nicht am Torschuss gehindert wurde. Im letzten Drittel sorgten dann individuelle bis zum Schlusspfiff für vier weitere Mannheimer Tore, wobei ein Tor schon nach 55 Sekunden und die letzten Beiden in der Schlussminute fielen.


















