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Grefrath Phoenix erwartet EisadlerDuell mit Dortmund

(Foto: Gerd Gisbertz/Grefrather EG)(Foto: Gerd Gisbertz/Grefrather EG)
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Nach dem überraschenden Abstieg aus der Regionalliga West kam es zum großen Umbruch bei den Eisadlern. Neben zahlreichen Veränderungen im Kader übernahm zudem mit Bernd Schnieder ein ausgewiesener Eishockey-Fachmann die Vereinsführung. Nach einer bitteren 1:10-Niederlage gegen Wiehl zum Saisonauftakt warfen der neue Trainer Uwe Malz und Co-Trainer Jesper Dahl-Jörgensen bereits hin. Waldemar Banaszak übernahm an der Bande und brachte die Westfalen seither ordentlich auf Trab.

Mittlerweile haben die Ruhrstädter nach drei Siegen in Folge Anschluss an die Spitzenplätze gefunden und wollen nun am liebsten mit einem erneuten Sieg weiteren Boden auf die Tabellenspitze gutmachen. Keine Frage, dass Phoenix-Trainer Karel Lang und sein Team da etwas gegen haben, zumal der „Platz an der Sonne“ aktuell von der GEG belegt wird.

„Auch wenn sich das Gesicht der Dortmunder Mannschaft zum Teil deutlich verändert hat, werden wir es wieder mit einem Gegner zu tun bekommen, der extrem torgefährlich ist“, warnt Karel Lang vor den Qualitäten der Gäste. Dabei rät er dazu, die deutliche Auftaktniederlage der Dortmunder in Wiehl nicht überzubewerten: „Am ersten Spieltag kann sowas passieren. Auch wir haben letztes Wochenende gegen die Penguins nicht gut ausgesehen.“

Nach zwei intensiven Trainingseinheiten in dieser Woche möchten die Grefrather jetzt gegen Dortmund beweisen, dass sie die richtigen Schlüsse aus der deutlichen 1:5-Niederlage am Sonntag gezogen haben und das Duell der Regionalliga-Absteiger für sich entscheiden. Dabei gilt es auch noch eine kleine Rechnung aus der Vorsaison zu begleichen, als die Eisadler in vier Begegnungen dreimal als Sieger das Eis verließen.