Eishockey News

Wölfe stehen vor dem Derby gegen ChemnitzAm Samstag geht es zum Spitzenreiter Niesky

Lesedauer: ca. 1 Minute

Während die Wölfe mit einem weiteren Erfolg klar auf Play-off-Kurs bleiben würden, sieht die Situation für die Crashers schon anders aus. Zwar will man es in Chemnitz nicht gerne hören, aber will der selbsternannte Mitfavorit weiter von den Play-Offs träumen, müsste in Schönheide schon ein Sieg her. Für jede Menge Spannung sollte damit gesorgt sein und zusätzlich zum erwartet „heißen Spiel“, heizen wir den Fans dann auch schon anderthalb Stunden vor dem Derby ein, wenn um 18:00 Uhr eine professionelle Flex- & Feuershow auf dem Eis zu erleben sein wird. Daher öffnen die Stadionkassen am Freitag auch bereits um 17.30 Uhr.

Am Samstag, 23. Dezember, reisen die Wölfe dann zu den Tornados nach Niesky. Anbully im neuen und überdachten Eisstadion am Waldbad ist um 18.30 Uhr. Für die Wölfe ist es das erste Aufeinandertreffen gegen den aktuellen Spitzenreiter in dieser Saison. Der amtierende Regionalliga-Ost-Meister ist auch in dieser Spielzeit noch ohne einen einzigen Punktverlust und geht daher als Favorit in diese Partie.

„Wir benötigen in beiden Spielen am Wochenende eine kompakte und geschlossene Mannschaftsleistung vom ersten bis zum letzten Mann. Wir wollen natürlich zu Hause unseren Sponsoren und Fans einen Derbysieg unter den Weihnachtsbaum legen, aber dafür müssen und werden wir sechzig Minuten konzentriert und hart arbeiten. Aufgrund der Tabellensituation sind wir gegen Chemnitz zwar Favorit, aber Derbys haben ja bekanntermaßen ihre eigenen Gesetze“, blickt Wölfe-Coach Sven Schröder auf das Derby voraus. „Am Samstag wechselt die Favoritenrolle nach Niesky. Die Tornados haben eine erfahrene und abgezockte Mannschaft. Sie stehen ganz oben in der Tabelle und strotzen nur so vor Selbstbewusstsein. Dennoch, wenn wir uns an unseren Gameplan halten, von der Strafbank wegbleiben und unser Spiel spielen, dann sehe ich auch in Niesky die Möglichkeit, etwas Zählbares mitzunehmen“, so Sven Schröder mit Blick auf die Samstagspartie in der Lausitz.