Eishockey News

Nature Boyz Forst spielen unterirdischDeutliche Niederlage gegen Reichersbeuern

Lesedauer: ca. 1 Minute

Das Spiel vor ca. 65 Zuschauern begann seitens der Gäste recht flott, konnten sie doch bereits nach 30 Sekunden die erste Chance verbuchen. Christopher Sievers konnte sich an diesem Abend über mangelnde Arbeit nicht beschweren, ließen ihn die Vorderleute doch sehr oft im Stich. In diesem Spieldrittel konnten die Hausherren die Partie noch einigermaßen ausgeglichen gestalten. Beste Chancen der Reichersbeurer vereitelte Sievers, jedoch konnte er in der 13. Spielminute nichts mehr gegen die 0:1-Führung ausrichten, die Tobias Reiter erzielte. Die Gastgeber ließen sich noch nicht beeindrucken und versuchten, den Ausgleich zu erzielen. Dies gelang nach einem der wenigen strukturierten Angriffen in Überzahl in der 17. Spielminute. Bastian Grundner verwertete ein Zuspiel von Manuel Weninger und Markus Schneider.

Nach der Drittelpause wurden die Gäste stärker, die Chancen häuften sich. Die heimische Defensive hielt dem Druck bis zur 32. Spielminute stand, denn da gingen die Gäste mit 2:1 durch Martin Reiter in Führung. Auch jetzt versuchten sich die Mannen um Trainer Sepp Bachmeier, dem Spiel eine Wende zu geben. Einige Chancen wurden zu überhastet vergeben, gleichzeitig wurde jetzt die Abwehrarbeit vernachlässigt. Die logische Folge waren die Treffer zum 1:3 und 1:4 in Überzahl der Gäste durch Marcus Männer und Robert Schatton in der 34. und 36. Spielminute. Mit diesem Ergebnis wurden zum letzten Mal die Seiten gewechselt.

Nachdem die Hausherren wieder zwei gute Chancen liegen ließen, schlugen die Gäste per Doppelschlag in der 44. und 45. Minute zu. Sträflich vernachlässigt konnten sich Robert Schatton und Lukas Harrer in die Reichersbeurer Torschützenliste eintragen, zum zwischenzeitlichen 1:6. Weitere Versuche zur Ergebnisverbesserung durch die Hausherren schlugen fehl. Vielmehr verhielten sich die Gäste cleverer bei der Chancenverwertung und stellten in der 53. und 60. Minute auf 1:8, die Torschützen waren Peter Disl und Florian Barein.