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ERC Lechbruck zu Gast im Sieben-Schwaben-StadionDuell mit dem ESV Türkheim

(Foto: Verein)(Foto: Verein)
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Der ESV Türkheim hat jetzt nach zwei Spielen schon mehr erreicht, als in der gesamten vergangenen Saison: Ein Punkt ist auf der Habenseite der Schwaben verbucht. In der letzten Spielzeit wurden alle Spiele verloren und deshalb hat man sich für diesmal einiges beim ESV vorgenommen. Dazu beitragen sollen acht Neuzugänge, darunter Sascha Hirschbolz und Maximilian Sams vom Landesligateam des EV Bad Wörishofen, sowie Erik Scherf, der von den Sande Jadehaien an der Nordsee ins Unterallgäu gewechselt ist. Und die Arbeit von ESV-Trainer Gert Woll trägt erste Früchte: Gegen die starke 1b des ESV Buchloe verlor der ESV zu Hause nur mit 1:3 und beim ambitionierten EC Oberstdorf konnte mit einem 4:5 nach Penaltyschießen der erste Punkt ergattert werden. In der vergangenen Spielzeit behielten die Flößer mit zwei Siegen (3:1 und 12:1) gegen Türkheim klar die Oberhand.

Nach dem Auftaktsieg in Augsburg am letzten Wochenende, zeigte man sich zufrieden im Lager der Lecher. Der ERC präsentierte sich von Beginn an hellwach und lieferte eine ordentliche Leistung im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion ab. Ehrlicherweise muss man aber auch bei allem Respekt vor Augsburg sagen, dass es die Woodstocks den Flößern nicht allzu schwer gemacht haben. Es ist davon auszugehen, dass der ESV Türkheim topmotiviert und mit großer Einsatzbereitschaft bemüht sein wird, das Spiel so lange wie möglich offen gestalten zu können. Darauf ist das Team von ERC-Trainer Michael Köpf eingestellt. Was zählt sind drei Punkte – und die sollen am Sonntag bei der Heimreise mit im Gepäck sein.